Das Rotkehlchen als Weihnachtsvogel: Tradition und Bedeutung
Das Rotkehlchen ist eng mit der Weihnachtszeit verbunden und taucht vielfach auf Weihnachtskarten und Servietten auf. Doch warum gilt das Rotkehlchen als Weihnachtsvogel?
Das Rotkehlchen ist eng mit der Weihnachtszeit verbunden und taucht vielfach auf Weihnachtskarten und Servietten auf. Doch warum gilt das Rotkehlchen als Weihnachtsvogel?
Ab März brüten die Rotkehlchen. Sie bauen das Rotkehlchen Nest aus Zweigen, Moos und Halmen in dichten Sträuchern oder sie suchen sich ein kuscheliges Plätzchen in einem Briefkasten, einem Fahrradkorb, einer Manteltasche oder Gießkanne.
Nur 14 cm groß und18 Gramm leicht – trotzdem kann dieser kleine Vogel richtig Krach machen. Zu den Rotkehlchen Besonderheiten zählt, dass sie lautstark ihr Revier verteidigen, sie können bis zu 100 Dezibel erreichen. Der kleine Singvogel hat aber noch mehr ungewöhnliche Eigenschaften.
Um die Tiere mit der markanten orange-roten Brust ranken sich auch zahlreiche Sagen und Legenden. Rotkehlchen in der Mythologie findet man schon seit Jahrtausenden.
Rotkehlchen gehören zu den beliebtesten Vögeln im Garten, nicht nur weil sie so hübsch aussehen, sondern auch weil sie so zutraulich sind. Rotkehlchen anlocken ist nicht schwer, kein anderer Singvogel hat so wenig Angst vor Menschen.