Immer eine Show: Hortensien im Kübel

Immer eine Show: Hortensien im Kübel 1

Seit sie in Europa eingeführt wurden, erfreuten sich die Hortensien im Kübel ständig steigender Beliebtheit. Natürlich waren es vor allem die beeindruckend großen Blütenstände immer in leuchtenden Farben, die die Menschen faszinierten. Hortensienblüten sind auch sehr lange haltbar. Der Standort ist ebenfalls interessant. Hortensien blühen zwar in der Sonne, aber auch im Halbschatten und sogar im Schatten, wo sonst wenig Farbe anzutreffen ist.

Hortensien im Kübel

Den Namen Hortensie vergab der Botaniker Commerson im Jahr 1771 der Legende nach zu Ehren einer Frau. Eine romantische Idee. Welche Dame die Angebetete des Botanikers war, weiß man nicht genau. Es war sicher nicht – wie manchmal behauptet – die Tochter der französischen Kaiserin Josephine. Hortense, die Tochter der Kaiserin, wurde erst Jahre nach der Namensgebung der Pflanze geboren.

Erst Ende des 18. Jahrhunderts war die Hortensie aus Asien nach Europa gekommen und wurde sehr bewundert vom Adel. Neben Rosen war sie die Lieblingsblume der französischen Kaiserin Josephine. Auch in ihrer Heimat Japan wurden Hortensien allein für die Herrscher kultiviert. Der Außenwelt war der schöne Anblick verwehrt.

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Hortensien gehören zu den beliebtesten Gartenpflanzen. Aber nicht nur im Garten, im Kübel oder Topf machen die Blütensträucher auch auf dem Balkon, der Terrasse oder am Hauseingang eine gute Figur. Meist wird die Bauernhortensie (Hydrangea macrophylla) im Topf gehalten, aber auch die anderen Arten wie Schneeballhortensien (Hydrangea arborescens ‚Grandiflora‘), Ballhortensien (Hydrangea arborescens ‚Annabelle‘) und Samthortensien (Hydrangea sargentiana) lassen sich in Töpfen halten.

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Hortensien in Kübeln sind immer eine Show. Sie passen auch zu den verschiedensten Stilen und beeindrucken in ganz unterschiedlichen Kübeln – ob in einer nostalgische Vase, einem rustikalen Flechtkorb oder im cooler Designer-Kübel – Hortensien in Kübeln ziehen alle Blicke auf sich.

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Entsprechend ihrer unterschiedlichen Herkunft stellen die Hortensien Blütenstände in den Farbtönen Weiß, Rosa, Rot bis Blau mal als phantastische Blütenbälle, mal als Rispen oder als flach ausgebreitete Blumenteller zur Schau. Genau genommen mogeln sie dabei gewaltig. Ihre eigentlichen fertilen Blüten sind klein und unscheinbar. Außen herum sehen wir große, auffällige, aber sterile Scheinblüten, hervorgegangen aus der Vergrößerung der Kelchblätter. Sie sind der Schauapparat zum Anlocken der Insekten.

Immer neue Sorten werden gezüchtet mit faszinierenden Blütenfärbungen.
Im Trend liegen Hortensien, die während der Blütezeit mehrmals die Farbe wechseln. Auch Sorten mit dunklem Laub oder schwarzen Stielen wie die Zauberstab-Hortensie sind besonders interessant. 

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Der ideale Standort für Hortensien in Kübeln

Hortensien im Topf mögen es mild, hell und windgeschützt. In der prallen Sonne können sie allerdings nicht stehen, besser ist ein halbschattiger Platz. Terrasse oder Balkon oder eignen sich als Standort für Hortensien im Kübel also besonders gut.

Die Erde

Das Wichtigste für die Gesundheit der Hortensien ist die Erde. Hortensien im Kübel brauchen eine leicht saure Erde, sie darf möglichst keinen Kalk enthalten. Am besten pflanzt man Hortensien in spezielle Hortensien-Erde oder Rhododendron-Erde. Damit sich die Pflanzen gut entwickeln, gibt man von März bis August alle 2 Wochen speziellen Hortensien-Dünger.

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Hortensien im Topf gießen

Hortensien brauchen viel Wasser, besonders wenn sie im Topf stehen. Das große Laub verdunstet viel, deshalb muss reichlich gegossen werden. Die Erde darf nie austrocknen, doch darf dabei keine Staunässe entstehen. Topfpflanzen, die die Blätter hängen lassen, sollte man einige Minuten lang tauchen. Hortensien dürfen nur mit weichem Wasser gegossen werden, hartes Leitungswasser führt nach einiger Zeit dazu, das die Pflanzen gelbe Blätter bekommen.

Hortensien im Topf überwintern


Ist die Hortensie winterhart, kann sie im Freien im Kübel den Winter verbringen. Sie wird an einen geschützten Ort gestellt, der Kübel wird mit Vlies ummantelt und die Erde mit Reisig oder Mulch abgedeckt. An frostfreien Tage sollte gegossen werden.
Nicht winterharte Hortensien können in dunklen Kellerräumen überwintert werden. Alle verblühten Blütenstände werden abgeschnitten, den ganzen Winter über muss immer mal wieder mäßig gegossen werden. Wenn es im Frühjahr nachts nicht mehr friert, kann die Pflanze wieder nach draußen.

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Hortensien im Kübel schneiden


Im Freiland werden die meisten Hortensien sehr groß, je nach Art zwischen 1,5 und 7 Metern. Zum Glück kann die Pflanzen in Kübeln durch Rückschnitt lange Zeit klein halten. Man darf aber die Pflanze immer nur um ein Drittel zurückschneiden. Sind die Hortensien dann doch irgendwann zu groß für den Kübel, kann man sie in den Garten auspflanzen, am besten im Frühjahr.

Balkonpflanzen für den Schatten – Top 13

Mit einer geschickten Auswahl an Balkonpflanzen für den Schatten kann man aber auch einen dunklen Balkon in ein grünes Paradies verwandeln.

Balkonpflanzen für den Schatten - Top 13 13

Viele träumen von einem sonnigen Süd-Balkon mit üppiger Blütenpracht. Mit einer geschickten Auswahl an Balkonpflanzen für den Schatten kann man aber auch einen dunklen Balkon in ein grünes Paradies verwandeln.

Balkonpflanzen für den Schatten

Die Auswahl an Balkonpflanzen für den Schatten ist größer als man meint. Es gibt Blumen, die gerade im Schatten wunderschön blühen wie Begonien, Fleißige Lieschen und Fuchsien. Auch einige Kräuter und Gemüsepflanzen kommen ohne viel Licht aus. Die Stars auf schattigen Balkons und Terrassen sind Pflanzen mit dekorativen Blättern wie Funkien und Buntnesseln.

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Fuchsien


Fuchsien sind die klassischen Schattenpflanzen, es gibt sie in zahlreichen verschiedenen Züchtungen. Diese Balkonpflanzen für den Schatten blühen von Mai bis Oktober, es gibt sie in violett, rot, rosa, weiß und mit mehrfarbigen Blüten. Manche sind winterhart, aber nur wenn sie im Garten eingepflanzt sind.

Hängebegonie

Begonien

Begonien sind anspruchslose Balkonpflanzen für den Schatten, die von Mai bis zum Frost durchgehend blühen. Sie können sowohl in voller Sonne als auch im Schatten stehen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Balkonblumen kommen sie mit wenig Wasser und Dünger aus. Neben der klassischen Eisbegonie gibt es wunderschöne Neuzüchtungen.

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Hängebegonie ´Bonfire´ (Begonia boliviensis ´Bonfire´)

Diese noch recht neue Züchtung hat schon die Herzen vieler Gartenfans erobert. Die Hängebegonie ´Bonfire´ ist eine robuste und blühstarke Pflanze, die sich gut zur Bepflanzung von Ampeln, Kästen und Kübeln geeignet.  Sie gedeiht in schattigen und sonnigen Lagen, verträgt gut Hitze und  Trockenheit.  Sie braucht relativ wenig Wasser, muss aber regelmäßig gedüngt werden. In Ampeln kann sie gut kombiniert werden mit Geranien oder Fächerblumen.

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Fleißiges Lieschen

Das Fleißige Lieschen macht seinem Namen alle Ehre, kaum eine andere Pflanze blüht so fleißig und ausdauernd. Den Sommer bis zum November über kann man seine üppige Blütenpracht auf Beeten und in Balkonkästen bewundern, das ganze Jahr über ist es eine reichblühende Zimmerpflanze.
Fleißige Lieschen gibt es mit weißen, roten, rosa, lachsfarbenen, orangen, pinkfarbigen oder lila Blüten – ein oder zweifarbig, gefüllt oder ungefüllt. 
Das Fleißige Lieschen bevorzugt einen halbschattigen Standort, es darf nicht in der prallen Sonne stehen. Den Sommer über muss es reichlich gegossen werden, es darf aber keine Staunässe bekommen, sonst faulen die Stiele. Im Winter sollte es in einem Raum mit einer Temperatur zwischen 16 und 25 Grad stehen. Gedüngt wird nur im Sommer zwischen April und September einmal wöchentlich.

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Edel-Lieschen  („Impatiens Neuguinea“-Hybriden)

Die Neu Guinea Impatiens – auch als Edellieschen bezeichnet – sind sehr stattliche Pflanzen mit großen, beeindruckenden Blüten in leuchtenden Farben. Die Palette der Blütenfarben erstreckt sich über die verschiedensten Rosa-, Magenta-, Lila-, Lachs- und Pinktönen bis zu weiß. Es gibt Sorten mit glänzenden dunkelgrünen, mit grüngelben oder bronzefarbigen Blättern. 
Die Neu Guinea Impatiens erfreuen sich sowohl als Beet- und Balkonpflanzen als auch als Zimmerpflanzen großer Beliebtheit. Im Freien blühen sie von Mai bis Oktober, im Zimmer das ganze Jahr über. 


Diese Balkonpflanzen für den Schatten werden 30-40 cm hoch. In der Sonne überleben sie nur, wenn sie reichlich gegossen werden. Die Erde sollte humos, immer ausreichend feucht, nährstoffreich und leicht sauer sein.

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Engelstrompete (Datura)

Vor allem die reiche Blütenpracht und das rasche Wachstum haben die Engelstrompete populär gemacht. Engelstrompeten erreichen schon in wenigen Wochen enorme Größe und brauchen viel Platz. 
Natürlich benötigen die Engelstrompeten bei solchem Wachstum und üppiger Blütenpracht reichlich Wasser und Dünger. An heißen Sommertagen muss man sie bis zu dreimal am Tag gießen. Sonst welken sofort die riesigen Blätter. Dauert die Trockenheit jedoch nicht zu lange, richten sich die Blätter anschließend wieder auf. Ansonsten sind Engelstrompeten eher unproblematisch. Allerdings können hier Blattläuse zur Plage werden.


Ihren Namen verdankt die Engelstrompete den trompetenförmigen, großen Blüten. Es gibt viele verschiedene Blütenfarben: am meisten verbreitet sind Weiß, Gelb, Orange und Rosa. Je nach Sorten stehen die Blüten aufrecht oder waagerecht oder hängen senkrecht herunter. Besonders abends und nachts duften sie intensiv. Blütezeit ist von Juni bis November.
Man unterscheidet einjährige und mehrjährige Engelstrompeten. Die mehrjährigen können hell oder dunkel überwintert werden bei 8 bis 10 Grad. Bei einem hellen Überwinterungsplatz sollte man gelegentlich gießen, an einem dunklen Platz fast nicht gießen. Bei dunkler Überwinterung sollte die Engelstrompete vorher zurückgeschnitten werden, bei heller Überwinterung ist lediglich im Frühjahr ein Formschnitt ratsam.

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Hortensie (Hydrangea)

Hortensien gehören zu den beliebtesten Kübelpflanzen, sie sind wunderschöne Balkonpflanzen für den Schatten. Neben der bekannten Bauern-Hortensie gibt noch andere tolle Arten: Tellerhortensien, Schneeballhortensien, Samthortensien, Rispenhortensien, Eichenblatt-Hortensien und Kletter-Hortensien…

Öfterblühende Sorten blühen dann ganzen Sommer über. Viele neue Sorten sind gut frosthart und begeistern mit eindrucksvollen Blütenfarben oder interessanten zweifarbigen Blüten. Hortensien sind nicht zuletzt so beliebt, weil sie zwischen Mitte Juni und Anfang Oktober blühen, also zu einer Zeit, wenn die Blütenpracht der meisten anderen Sträucher schon vorbei ist.

Auch ihre Vielseitigkeit beeindruckt: Sie bereichern halbschattige, sogar schattige Plätze, wo sonst wenig Farbe anzutreffen ist. Dafür brauchen sie allerdings reichlich Wasser.

Pflanzen mit dekorativen Blättern

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Buntnessel (Coleus-Blumei-Hybriden )

Früher waren die Buntnesseln nur als Zimmerpflanzen bekannt. Jetzt treten sie als Balkonpflanzen für den Schatten den Siegeszug durch die Balkonkästen und Kübel an. Ihre Blüten sind nur unscheinbar. Die wahre Attraktion sind die bunten Blätter: Je nach Sorte Grün, Weiß, Scharlachrot, Rosa, Braun, Gelb in vielen verschiedenen Formen und Zeichnungen.
Als Zimmerpflanzen sind die Buntnesseln mehrjährig, als Balkonpflanze einjährig. Sie sind die idealen Pflanzen um Farbe auch in schattige Lagen zu bringen, können aber auch sonnig stehen. 20-50 cm hoch und buschig werden die Buntnesseln. Man sollte sie immer ausreichend feucht halten, aber Nässe vermeiden. Einmal wöchentlich düngen. Die Blüten müssen ausgekniffen werden, damit auch die oberen Blätter groß bleiben.

Funkie (Hosta)

Funkien sind dekorative Pflanzen für halbschattige und schattige Lagen, für den Schattengarten sind sie unentbehrlich. Aber nicht nur, es gibt auch Funkien für sonnige Plätze.
Funkien gibt es in zahlreichen Sorten auch für Kübel. Besondere Bedeutung haben sie als Blattschmuckstauden mit den unterschiedlichsten Blattfarben und -zeichnungen. Die Palette reicht von verschiedenen Grüntönen bis Blaugrau. Viele Funkien begeistern mit dekorativ weiß, creme oder gelb gezeichneten Blättern.
Bei vielen Funkien können sich nicht nur die Blätter sondern auch die Blüten sehen lassen, es gibt Sorten mit  weißen, rosafarbenen oder violetten Blüten, manche duften sogar.
Einige Funkien werden nur 30 Zentimeter hoch, andere bilden bis 60 Zentimeter hohe Blatthorste, sie wachsen nur langsam und sind sehr langlebig. Funkien sind vielseitig und pflegeleicht.

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Buchsbaum (Buxus sempervirens arborescens )

Der immergrüne Strauch macht das ganze Jahr über eine gute Figur und lässt sich hervorragend in Form schneiden. Er kann zu Kugeln, Pyramiden und vielen anderen Formen geschnitten werden.
Buchsbaum wächst sehr gut im Schatten, kann aber auch Sonne vertragen. Er ist anspruchslos, braucht jedoch einen feuchten, nahrhaften Boden. In den ersten Jahren sollte er dreimal jährlich in Form geschnitten werden, später reicht ein Schnitt im Sommer aus. Alle Teile des Buchsbaums sind giftig.

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Efeu (Hedera helix)

Mit seinen dekorativen Blättern ist Efeu ein echter Hingucker. Die Balkonpflanzen für den Schatten wächsen schnell, sind auch im Winter grün und sehr anspruchslos. Die Kletterpflanze sollte halbschattig bis schattig stehen, gedeiht auch im tiefsten Schatten. Bei Bedarf kann man sie von Februar bis März schneiden. Efeu ist vielseitig einsetzbar: er eignet sich zur Begrünung von unschönen Balkongittern oder Wänden, als auch als dekorative Hängepflanze für Blumenkästen oder Hängeampeln.

Kräuter für den Schatten

Balkonpflanzen für den Schatten - Top 13 31

Bärlauch (Allium ursinum)


Bärlauch ist eine altbekannte Gewürzpflanze, die zur Zeit wieder groß in Mode ist. Diese Pflanze ist nicht nur schmackhaft, sondern auch dekorativ; von Ende April bis Juni erscheinen hübsche weiße Blüten. Seinen Namen soll er daher haben, dass Bären nach dem langen Winterschlaf viel Bärlauch fressen. Die Naturheilkunde schreibt ihm auch heilende Kräfte zu, er soll u.a. die Verdauung anregen und den Blutdruck senken… Bärlauch gehört zu der Gattung Allium und ist mit Schnittlauch, Zwiebeln und Knoblauch verwandt. Sein Geschmack und Geruch erinnern auch stark an Knoblauch, nur weniger intensiv.  Vorteil des Bärlauchs gegenüber Knoblauch ist, dass man nach seinem Genuss nicht am nächsten Tag duftet. Zwar ist die ganze Pflanze essbar, als Gemüse oder Gewürz werden jedoch meist nur die Blätter genommen. Ab Februar treiben die Blätter aus, dann kann geerntet werden. Beim Ernten ist darauf zu achten, dass bei jeder Pflanze mindestens ein Blatt stehen bleibt, damit sich die Pflanze wieder regenerieren kann. Mit der Blüte endet die Erntezeit. Danach zieht sich die Pflanze ein.  Bärlauch findet in der Frühlingsküche unter anderem Verwendung  in Salaten, Pesto, Suppen, Kräuterquark, Creme. Lecker sind z. B. Spaghetti mit Bärlauch. Durch Erhitzen verliert er viel Vitamin C, daher sollte er am besten roh gegessen werden. Auch kann er nicht getrocknet werden, denn dabei gehen alle seine Inhaltsstoffe verloren.
Bärlauch kommt wild in fast ganz Europa und Nordasien vor. Er wächst zumeist in Laubwäldern auf feuchtem, lehmigen Boden. Daher sollte auch der Standort halbschattig und feucht sein.

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Minzen


Minzen sind tolle Balkonpflanzen für den Schatten. Zahlreiche Minz-Arten sind in Europa heimisch, dazu werden ständig interessante Sorten gezüchtet wie Schoko-Minze und Ananas-Minze.   Von der Gewürzpflanze finden die wohlschmeckende Blätter Verwendung in  Tees, Bonbons, Eis u.a. 
Minzen sind  anspruchslos. Die mehrjährigen Kräuter  werden 50-100 cm hoch und  bevorzugen einen halbschattigen Standort mit humusreichem Boden, der regelmäßig feucht gehalten wird. Geerntet werden die Blätter und Triebspitzen. Vor der Blüte ist die Pflanze am ertragreichsten.

Garten-Ideen

Wellnessgarten

Der Wellnessgarten

Der eigene Garten – seit jeher Sinnbild für natürliche Gesundheit und Vitalität – hat das Zeug zum Wellnessgarten – und das ganz privat und individuell.

Sicherheit imGarten

Sicherheit im Garten

Sicherheit im Garten ist eine relativ wenig beachtete Dimension in der Gartengestaltung. Allerdings findet sie bei dem allgemeinen Schutzbedürfnis immer mehr Interesse bei den Gartenbesitzern.

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Garten pflastern -10 Ideen

Die Wirkung eines Gartens, sein Charakteristik wird maßgeblich durch die Bodenbeläge beeinflusst. Daher sollte man sich intensiv damit befassen, die richtigen Garten pflastern Ideen zu finden.

 

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Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele

Unsere Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele zeigen, wie man mit Pflanzen in Töpfen tolle Akzente auf der Terrasse, auf dem Balkon oder vor dem Eingang setzen kann.

Keine andere Art des Gärtners ist so flexibel und vielseitig, eröffnet der individuellen Fantasie so zahlreiche Möglichkeiten wie das Arrangieren von Pflanzen in Kübeln. Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele zeigen, wie man mit Pflanzen in Töpfen tolle Akzente auf der Terrasse, auf dem Balkon oder vor dem Eingang setzen kann.

Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele 34

Die Kunst Blumen, Formgehölze, Sträucher und Exoten in Töpfen zu kultivieren beherrschten die Gartengestalter schon seit der Antike. Heute ist sie jedoch ein hochaktueller Trend.

Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele 35

Dauerbepflanzung im Pflanzkübel

Immer neue Gewächse schmücken nun die Kübel, sogar Stauden, Kräuter und Gemüsepflanzen. Meist sind es jedoch Formgehölze aus edlen Nadelbäumen, Buchsbaum, Liguster, ebenso Bambus, Hortensien und Rosen.

Immer populärer werden Gräser in Kübeln. Auch immergrüne Sträucher wie Kirschlorbeer und die Glanzmispel (Photinia ´Red Robin´) machen das ganze Jahr über eine gute Figur in Kübeln. Diese Topfpflanzen haben den Vorteil, dass sie ganzjährig draußen stehen können, während das für die exotischen Kübelpflanzen nur von Mai bis Ende Oktober möglich ist.

Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele 40

Mediterrane Kübelpflanzen

Die brillanten Farben der exotischen oder mediterranen Blüten, ihre außergewöhnlichen, bisweilen skurrilen Formen sind unvergleichlich. Wenn sich Oleander, Solanum und Dipladenia unter der Last ihrer Blüten geradezu biegen, die Schmucklilie (Agapanthus) übersät ist von blauen Sterndolden oder die Bougainvillea zur üppigen Blütenkaskade wird, dann kann man schon voll ins Schwärmen geraten. In ihrem Schatten breitet sich Urlaubsstimmung aus.

Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele 41

Eigenwillig und von besonderer Faszination sind die jetzt so beliebten exotischen Früchte: der Granatapfel, die Banane, Orangen- Zitronenstämmchen und die Mano di Buddha. Duftpflanzen wie die Orangenblume, die Klebsame, der Jasmin und Sternjasmin verwöhnen uns mit ihrem sommerlichen Parfum. Am Abend schlägt die Stunde der berauschenden Düfte von Engelstrompeten und Nachtjasmin.

Pflanze und Kübel kombinieren

Doch nicht die Pflanze allein, sondern die gelungene Kombination mit einem ausgewählten Gefäß macht den besonderen Reiz aus. Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele zeigen: Topf und Pflanze bilden ein harmonisches Ensemble, wenn sie in Farbe, Form, Größe und Höhe aufeinander abgestimmt sind.

Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele 42

Man pflanzt in Steintröge, Terrakotta Töpfe, Kübel aus Holz, Metall oder Kunststoff.
Manchmal lässt man auch die Töpfe dominieren. In antiken Formen z. B. wirken sie wie ein Gruß aus vergangener Zeit. Die modernen Cortenstahl – Kübel integrieren selbst urige Kräuter in die Terrassen architektonischer Häuser.

Die Anordnung der Kübel hat großen Einfluss auf das Erscheinungsbild des Gartens. Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele zeigen wie man die Kübel ins Gartenkonzept als besondere Blickfänge einbeziehen kann. Dekorativ bepflanzte Kübel stehen an Wegkreuzungen im Garten, aber auch mitten im Beet. Sie geben der kleinen Bank im versteckten Winkel eine persönliche Note. Werden die Töpfe kulissenartig angeordnet mit einer größeren Pflanze im Vordergrund, gewinnt der Garten an Tiefe.

Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele 43

Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele für langweilige Gartenecken

Langweilige Ecken verwandeln hübsche Gefäße mit bunten Sommerblumen in ein buntes Blumenmeer. Die Pflanzen in den Töpfen können die ‚Diplomaten‘ des Gartens sein. Wo es Farb- oder Formdifferenzen gibt, sorgen sie geschickt für den Ausgleich, ohne sich dabei selbst in den Schatten zu stellen. Besonders raffinierte Effekte ergeben sich, wenn dabei die Blütenfarben und -formen der angrenzenden Beete aufgegriffen werden.

Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele 44

Pflanzkübel auf der Terrasse

In großer Runde bezaubern sie auf der Terrasse. Da viele Gärten, vor allem die kleineren heute vorwiegend aus Sitzplätzen bestehen, ist die Zahl der Kübelpflanzen entsprechend groß. Wer keinen Garten hat, für den ist der Topf die einzige Möglichkeit, Balkon und Dachterrasse mit lebendigem Grün zu schmücken. Stets fesseln die Kübelpflanzen den Blick des Betrachters. Mit Pflanzen in Töpfen und Kübeln bekommt Ihr Garten, Ihr Balkon oder Ihre Dachterrasse immer wieder ein neues, auch sehr persönliches Gesicht. Das ist Gartengestaltung auf die individuelle und mobile Art.

Duftende Rosen, elegante Lilien, exotische Gewächse können in einem Topf gerade dann ins Rampenlicht gestellt werden, wenn sie am schönsten sind. Genau so einfach rückt auch Verblühtes in eine stillere Ecke, wo es sich bis zur nächsten Blütensaison erholen und neue Kraft schöpfen kann. Im Eingangsbereich, der stets einen guten Eindruck machen soll, sind Pflanzen in Töpfen daher genau das Richtige.

Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele 45

Kübelpflanzen sind dort auch besonders wichtig, wo die moderne Architektur sich mit großen Fenstern, Dachterrassen und Balkons bewusst nach außen öffnet. Vor allem immergrüne Kübelpflanzen bringen dort ganzjährig die Natur spürbar nah. Gezielte Lichtakzente setzen sie beim Einbruch der Dunkelheit stimmungsvoll in Szene und vermitteln so selbst dem Wohnraum Großzügigkeit und Natürlichkeit.

Bei der Platzierung der Kübelpflanzen muss selbstverständlich auch auf deren Lebensbedingungen, ihre Vorliebe für Sonne oder Schatten, ihre Windempfindlichkeit geachtet werden. Der Wuchs der Pflanze bestimmt die Größe des Topfs, der immer einen Abfluss haben sollte. Für eine ganzjährige Bepflanzung sind frostfeste Gefäße wichtig. Standfest müssen die Kübel ebenfalls sein. Sollen sie öfters umgeräumt werden, bieten sich leichtere Töpfe an. Untersetzer sind unumgänglich, wenn die Kübel auf der Terrasse oder dem Balkon stehen.

Pflanzkübel Gestaltungsbeispiele

Auch die richtige Erdmischung ist wichtig: Moorbeetpflanzen wie Rhododendren, Azaleen und Hortensien brauchen z.B. saure Spezialerde, Balkonblumen bevorzugen leichte bis mittelschwere Erde. Wenn dann auch noch die regelmäßige Düngung und Wasserversorgung stimmen, haben die Kübelpflanzen optimale Wachstumsbedingungen. Sie übertreffen ihre Nachbarn im Beet oft an Schönheit und Blühkraft.

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Zauberhafte Blumenbeet Ideen für den Frühling

Wenn Ihre Beete nicht erst im Sommer schön blühen sollen: Neue Blumenbeet Ideen für den Frühling.

Wenn Ihre Beete nicht erst im Sommer schön blühen sollen: Neue Blumenbeet Ideen für den Frühling.

Zauberhafte Blumenbeet Ideen für den Frühling 51

Der Frühling startet mit den Zwiebelblumen. Sie setzen nun farbige Akzente unter Bäumen, im Steingarten, in Pflanzschalen, Töpfen, Kübeln und Balkonkästen. Zwiebelblumen durchziehen in lockerer Form die Wiesen, werden begeistert begrüßt auf Stauden- oder Rosenbeeten, bei denen die übrige Blüte erst spät beginnt.

Wenn Sie Zwiebelpflanzen, Sommerblumen und Stauden kombinieren, wählen Sie am besten einen sonnigen, windstillen Platz mit lockerer, durchlässiger Erde, die reich an Nährstoffen ist. Die im Herbst oder auch im Frühling gesetzten Zweijahresblumen wie Stiefmütterchen, Silberling und Goldlack erwachen nach und nach aus dem Winterschlaf und wachsen mit zunehmender Wärme und Sonnenscheindauer zügig heran.

Zauberhafte Blumenbeet Ideen für den Frühling 56

Hoch aufragende Hauptdarsteller im Beet sind jetzt die Narzissen, Hyazinthen, Kaiserkronen und vor allem die spektakulären Tulpen. Als Garten- und Balkonblume zeigt die Tulpe unendlich viele Varianten, von den einfachen oder gefüllten frühen Tulpen bis zu den Greigii-, Fosteriana-, Kaufmanniana-, Cottage-, Papageien-, Triumpf-, Lilienblütigen-, Darwin-, den Viridiflora- Tulpen, um nur einige Sorten zu nennen.

Zauberhafte Blumenbeet Ideen für den Frühling 57

Von ihrer ursprünglichen Turbanform hat sie sich weiterentwickelt zu Becher-, Schüssel-, Stern- oder Pokalformen, auch zu komplizierten Erscheinungen mit gedrehten, rundlichen oder gefransten Blütenblättern.

Ob nach einem bestimmten Farbmotto oder kunterbunt gemischt – die ungeahnte Vielfalt der Frühlingsblumen ermöglich zahlreiche Blumenbeet Ideen für den Frühling und inspiriert zu wagemutigen Kombinationen. Sowohl Ton in Ton gehaltene als auch kontrastreiche Blütenarrangements haben ihren besonderen Reiz.

Zauberhafte Blumenbeet Ideen für den Frühling 58

Blumenbeet Ideen für den Frühling: Einfarbige Beete

Tolle Blumenbeet Ideen für den Frühling sind einfarbige Beete, mit ihnen lassen sich enorme Farbwirkungen erzielen. So bringt ein zart gelbes Beet das Gefühl von Leichtigkeit in den Garten. Rote Beete setzen ungezügelt, aufregend und voller Lebenslust kräftige Akzente. Ein weißes Beet hellt den Garten auf. Es kommt in der Abenddämmerung besonders schön zur Geltung.

Zauberhafte Blumenbeet Ideen für den Frühling 59

Nicht nur die Farb- und Formkomposition ist bei den Frühlingsbeeten wichtig, sondern vor allem ihre Weiterentwicklung. Wenn die Zwiebelblumen verblühen und und sich zurückbilden, entstehen Lücken in den Beeten, die Pflanzen zeigen unansehnliche vergilbte Blätter. Die dürfen auf keinen Fall abgeschnitten werden. Storchschnabel und Bergenien überdecken die verwelkenden Frühblüher im Unterholz.

Zauberhafte Blumenbeet Ideen für den Frühling 60

Zierlauch, Akeleien und Pfingstrosen schließen die Lücken, die verblühte Tulpen hinterlassen haben.

Zauberhafte Blumenbeet Ideen für den Frühling 61

Gemischte Beete mit Gemüse und Kräutern

Bei allen Beeten spielen heute nicht nur Blühpflanzen eine wichtige Rolle. Auch das Gemüse treibt es dort bunt. Batavia- Salat, Zucchini – Pflanzen haben Sprenkel bekommen. Prachtvoll der butterzarte Freilandsalat, die knackigen Erbsen und süße Möhren. Interessante Blumenbeet Ideen für den Frühling sind, wo Blumen, Kräuter und Gemüsepflanzen locker gemischt werden.

Bei der Gestaltung von Beeten ist auch der Standort des Betrachters wichtig. Auf Sitzplätzen und Terrassen begegnen wir den Pflanzen auf Augenhöhe. Wir haben dort auch viel mehr Zeit, eine einzelne Pflanze zu betrachten, ihren Duft zu riechen oder die Vielfalt einer Komposition wahrzunehmen. Die Pflanzenkonzepte können daher bei einem Beet nahe der Terrasse viel differenzierter und artenreicher sein.

Zauberhafte Blumenbeet Ideen für den Frühling 66

An Eingängen, Wegen oder Zufahrten haben Pflanzflächen einen repräsentativen Charakter. Da diese Beete meist im Vorübergehen erlebt werden, sollte die Bepflanzung großzügig sein. Eindrucksvolle Blumenbeet Ideen für den Frühling sind hier klare Farben und Strukturen, eine beschränkte Arten- und Sortenauswahl mit größeren Stückzahlen. An markanten Punkten wie Wegkreuzungen kann man auffällige Akzente setzen.

Narzissen-Beet

Entscheidend ist auch, wie sich die Beete in den Garten einfügen, wie sie aus allen Blickwinkeln erlebbar sind. In einem naturnahen oder romantischen Garten folgen die Rabatten den locker geschwungenen Pfaden, verführen uns innezuhalten und ihre Schönheit zu betrachten. Sie können mal in Bändern, die wie Pinselstriche wirken, oder in dicken Tuffs aus dem Grün herausragen. Mitunter überziehen sie flächig die Wiese oder drehen sich auf ihr in Spiralen. In architektonischen oder auch kleinen Gärten sind die Beete streng formal gestaltet.

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Der Wellnessgarten

Der eigene Garten – seit jeher Sinnbild für natürliche Gesundheit und Vitalität – hat das Zeug zum Wellnessgarten – und das ganz privat und individuell.

Sicherheit imGarten

Sicherheit im Garten

Sicherheit im Garten ist eine relativ wenig beachtete Dimension in der Gartengestaltung. Allerdings findet sie bei dem allgemeinen Schutzbedürfnis immer mehr Interesse bei den Gartenbesitzern.

Garten pflastern Ideen

Garten pflastern -10 Ideen

Die Wirkung eines Gartens, sein Charakteristik wird maßgeblich durch die Bodenbeläge beeinflusst. Daher sollte man sich intensiv damit befassen, die richtigen Garten pflastern Ideen zu finden.

 

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Mit Kübelpflanzen gestalten

Kübelpflanzen machen unseren Garten oder Balkon flexibel und vielseitig. Mit Kübelpflanzen gestalten eröffnet der individuellen Fantasie so zahlreiche Möglichkeiten. Immer neue Terrassenpflanzen schmücken nun die Kübel, sogar Stauden, Kräuter und Gemüsepflanzen.

Die Kunst Blumen, Formgehölze, Sträucher und Exoten in Töpfen zu kultivieren beherrschen die Gartengestalter schon seit der Antike. Heute ist sie ein hochaktueller Trend. Kübelpflanzen machen unseren Garten oder Balkon flexibel und vielseitig. Mit Kübelpflanzen gestalten eröffnet der individuellen Fantasie so zahlreiche Möglichkeiten. Immer neue Terrassenpflanzen schmücken nun die Kübel, sogar Stauden, Kräuter und Gemüsepflanzen.

Bougainvillea Hochstamm
Bougainvillea Hochstamm

Kübelpflanzen können gerade dann ins Rampenlicht gestellt werden, wenn sie am schönsten sind. Genau so einfach rückt auch Verblühtes in eine stillere Ecke, wo es sich bis zur nächsten Blütensaison erholen und neue Kraft schöpfen kann. Im Eingangsbereich, der stets einen guten Eindruck machen soll, sind Pflanzen in Töpfen daher genau das Richtige.

Südländische Blütenpracht

Die brillanten Farben der exotischen oder mediterranen Blüten, ihre außergewöhnlichen, bisweilen skurrilen Formen sind unvergleichlich. Wenn sich Oleander, Solanum und Dipladenia unter der Last ihrer Blüten geradezu biegen, die Schmucklilie (Agapanthus) übersät ist von blauen Sterndolden oder die Bougainvillea zur üppigen Blütenkaskade wird, dann kann man schon voll ins Schwärmen geraten. In ihrem Schatten breitet sich Urlaubsstimmung aus.

Mit Kübelpflanzen gestalten
Mit Kübelpflanzen gestalten

Früchte und Kräuter


Eigenwillig und von besonderer Faszination sind die jetzt so beliebten Terrassenpflanzen mit exotischen Früchten: der Granatapfel, die Banane, Orangen- Zitronenstämmchen und die Mano di Buddha. Auch Kräuter wie Rosmarin und Lavendel sind dekorative Kübelpflanzen.

winterharte Kübelpflanzen
winterharte Kübelpflanzen

Das ganz Jahr über schön – Winterharte Kübelpflanzen

Immergrüne Formgehölze, winterharte Palmen und Olivenbäume sind heute im Kübel weit verbreitet. Diese Terrassenpflanzen sind meist winterhart. Winterharte Kübelpflanzen haben den Vorteil, dass sie oft ganzjährig draußen stehen können, während das für die Exoten nur von Mai bis Ende Oktober möglich ist. Die Immergrünen und andere gefallen durch ihre eleganten Formen oder ihr dekoratives Laub. Sie machen den Balkon oder die Terrasse das ganze Jahr über attraktiv. Man kann sie dort auch gut zum Sichtschutz einsetzen.

Terrassenpflanzen
Terrassenpflanzen

Die Kombination von Pflanze und Kübel

Doch nicht die Pflanze allein, sondern die gelungene Kombination mit einem ausgewählten Gefäß macht den besonderen Reiz aus. Topf und Pflanze bilden ein harmonisches Ensemble, wenn sie in Farbe, Form, Größe und Höhe aufeinander abgestimmt sind.

Man pflanzt Terrassenpflanzen in Steintröge, Terrakotta Töpfe, Kübel aus Holz, Metall oder Kunststoff. Manchmal lässt man auch die Töpfe dominieren. In antiken Formen z. B. wirken sie wie ein Gruß aus vergangener Zeit. Die modernen Cortenstahl – Kübel integrieren selbst urige Kräuter in die Terrassen architektonischer Häuser.

Kübelpflanzen
Kübelpflanzen

Die Anordnung der Kübel hat großen Einfluss auf das Erscheinungsbild des Gartens. Man sollte die Kübel nicht in gerader Linie aufreihen, sondern sie ins Gartenkonzept als besondere Blickfänge einbeziehen. Dekorativ bepflanzte Kübel stehen an Wegkreuzungen im Garten, aber auch mitten im Beet. Sie geben der kleinen Bank im versteckten Winkel eine persönliche Note. Werden die Töpfe kulissenartig angeordnet mit einer größeren Pflanze im Vordergrund, gewinnt der Garten an Tiefe.

Langweilige Ecken verwandeln hübsche Gefäße mit bunten Sommerblumen in ein buntes Blumenmeer. Die Pflanzen in den Töpfen können die ‚Diplomaten‘ des Gartens sein. Wo es Farb- oder Formdifferenzen gibt, sorgen sie geschickt für den Ausgleich, ohne sich dabei selbst in den Schatten zu stellen. Besonders raffinierte Effekte ergeben sich, wenn dabei die Blütenfarben und -formen der angrenzenden Beete aufgegriffen werden.

Kübelpflanzen
Kübelpflanzen

In großer Runde bezaubern sie auf der Terrasse. Da viele Gärten, vor allem die kleineren heute vorwiegend aus Sitzplätzen bestehen, ist die Zahl der Kübelpflanzen entsprechend groß. Wer keinen Garten hat, für den ist der Topf die einzige Möglichkeit, Balkon und Dachterrasse mit lebendigem Grün zu schmücken. Stets fesseln die Kübelpflanzen den Blick des Betrachters. Viele tolle Kübelpflanzen finden Sie hier

Geschickt platziert bilden Kübelpflanzen Sichtschutz, den man je nach Bedarf immer wieder anders arrangieren kann. Kübelpflanzen sind dort auch besonders wichtig, wo die moderne Architektur sich mit großen Fenstern, Dachterrassen und Balkons bewusst nach außen öffnet. Der Wunsch nach einer Wohlfühloase unter freiem Himmel ist heute übermächtig geworden.Vor allem immergrüne Kübelpflanzen bringen dort ganzjährig die Natur spürbar nah. Gezielte Lichtakzente setzen sie beim Einbruch der Dunkelheit stimmungsvoll in Szene und vermitteln so selbst dem Wohnraum Großzügigkeit und Natürlichkeit.

Kübelpflanzen
Kübelpflanzen

Bei der Platzierung der Kübelpflanzen muss selbstverständlich auch auf deren Lebensbedingungen, ihre Vorliebe für Sonne oder Schatten, ihre Windempfindlichkeit geachtet werden. Der Wuchs der Pflanze bestimmt die Größe des Topfs, der immer einen Abfluss haben sollte. Für eine ganzjährige Bepflanzung sind frostfeste Gefäße wichtig. Standfest müssen die Kübel ebenfalls sein. Sollen sie öfters umgeräumt werden, bieten sich leichtere Töpfe an. Untersetzer sind unumgänglich, wenn die Kübel auf der Terrasse oder dem Balkon stehen.

Auch die richtige Erdmischung ist wichtig: Moorbeetpflanzen wie Rhododendren, Azaleen und Hortensien brauchen z.B. saure Spezialerde, Balkonblumen bevorzugen leichte bis mittelschwere Erde. Wenn dann auch noch die regelmäßige Düngung und Wasserversorgung stimmen, haben die Kübelpflanzen optimale Wachstumsbedingungen. Sie übertreffen ihre Beetnachbarn oft an Schönheit und Blühkraft.

Kübelpflanzen
winterharte Palmen

Die Farbenfreude, enorme Wachs- und Blühkraft der Kübelpflanzen hat natürlich ihren Preis. So attraktiv sie sind, so anspruchsvoll sind sie auch. In ihren engen Töpfen sind die Kübelpflanzen ganz auf unsere aufmerksame Versorgung angewiesen. Die meisten von ihnen sind Sonnenanbeter und haben einen hohen Wasserverbrauch. An heißen Tagen muss mehrmals gegossen werden.

Mit Kübelpflanzen gestalten 67

Dabei gilt: Pflanzen mit großen Blättern wie Engelstrompete oder Zierbanane brauchen sehr viel Wasser. Harte, ledrige und graue Blätter haben einen natürlichen Verdunstungsschutz und weisen auf trockenheitsverträgliche Pflanzen hin. Dazu gehören Zitrus, Lorbeer, Olive, Agave, Lavendel, Lotus und Rosmarin.

Die Hochleistungsblüher sollten auch stets mit ausreichend Dünger versorgt werden. Man kann im Frühjahr Langzeitdünger geben, der viele Wochen vorhält. Ende August sollten Sie bei allen Pflanzen, die Sie überwintern wollen, mit dem Düngen aufhören. Die Triebe der Gewächse müssen ausgereift sein, ehe sie je nach Wetterlage im Oktober, spätestens Anfang November ins Winterquartier umziehen.

Balkonpflanzen: Die wichtigsten Tipps für eine farbenfrohe Blütenpracht

Üppige Blütenpracht, lange Blütezeit: Balkonpflanzen verwandeln den Sommer in ein Blütenmärchen und sorgen für ein ausgelassenes Farbspiel vom Frühling bis in den Herbst. Die Vielfalt der einjährigen Sommerblüher macht schöne Kombinationen möglich. Ob zarte Pastelltöne, kontrastreiche Farbkombinationen, Pflanzungen Ton in Ton oder einfach fröhlich bunt – mit den Balkonpflanzen können Sie Ihren Balkon, Ihre Terrasse oder Beete jedes Jahr anders und ganz individuell gestalten.

Balkonblumen
Balkonblumen

Ab Mitte April können Sie schon die Sommerschönheiten auf die Terrasse und den Balkon setzen. Ein kleines Risiko bei Nachtfrösten bleibt auf jeden Fall dabei. Eine Folienabdeckung muss daher immer griffbereit sein. Greifen Sie nicht nur auf die alten Standards zurück! Es macht viel mehr Spaß auch neuere Sorten auszuprobieren wie wetterfeste Sunpatiens, die Begonie Summerwings, Elfensporn, Zierklee, Süßkartoffeln, Mini-Petunien, Duft-Begonien …

Balkonpflanzen Blattschmuck

Blattschmuck

Nicht nur die Blüten, auch das Laub kann sehr attraktiv sein. Im modernen Pflanzungen findet man daher viele Blattschmuckpflanzen. Buntnesseln, Gräser, Süßkartoffeln & Co. sind pflegeleicht und viele Monate lang schön. Manche Blattschmuckpflanzen dienen als Vermittler zwischen den leuchtenden Farben der Blüten. Es gibt aber auch Pflanzen mit so außergewöhnlichen Laubfärbungen und -zeichnungen, die selbst zu echten Hinguckern werden.

Abstand halten – auch im Balkonkasten

Setzen Sie die Sommerblumen in frische, gute Blumenerde mit Dünger. Die Pflanzen brauchen ein wenig Abstand voneinander; denn sie wollen noch wachsen. In den Gefäßen entstehen zwangsläufig Konkurrenzen, gehen schwache Gewächse unweigerlich zwischen den starken unter. Deshalb räumt man Pflanzen, die in die Breite wachsen, mehr Platz ein. Man setzt auch in die Mitte von Beeten oder Schalen höhere, stehende Blumen und davor hängende Sorten. Dann haben alle Nachbarn die Chance, Licht und Luft zu tanken.

Balkonblumen

Die Wahl des Balkonkastens oder Kübels

Bei der Auswahl der Balkonkästen und Kübel dürfen nicht nur modisches Flair, der Stil und die Ausstattung Ihrer Terrasse oder des Balkons, sondern vor allem das Wohl der Blumen in Vordergrund stehen. Üppige Balkonpflanzen benötigen genügend Platz, um sich zu entfalten. Nehmen Sie daher besser voluminöse Blumenkästen und Kübel. Die Pflanzen gedeihen besonders gut in Balkonkästen von 80 bis 120 cm Länge, die 20 bis 25 cm breit sind und ein eingebautes Wasserreservoir besitzen. Alle Pflanzgefäße sollten Löcher als Wasserabzug haben oder wenigstens unten eine Drainageschicht aus Kies oder Blähton.

Nicht nur Ihre Vorlieben entscheiden über das Gelingen eines schönen Balkons oder einer Terrasse. Wichtig sind vor allem die Lage, die Lebensbedingungen, die die Pflanzen hier vorfinden. Auf Südwest- und Südostseiten fühlen sich fast alle Blumen wohl. Heiße Südlagen vertragen nur wenige, wie Pelargonien oder Gazanien.

Balkonblumen für den Schatten

Für den Schatten

Für sonnige Lagen gibt es zahlreiche Balkonblumen. Im Halbschatten und Schatten ist die Auswahl nicht so groß. Gut gedeihen im Halbschatten z.B. Begonien, Ziertabak (Nicotina), Bacopa, Männertreu (Lobelia) und Fächerblumen (Scaevola). Im Schatten fühlen sich neben Begonien auch Fuchsien (Fuchsia), Fleißige Lieschen (Impatiens) und die Schneeflockenblume (Sutera) wohl. Attraktive Balkonkästen kann man gestalten, wenn man dazu Blattschmuck-Pflanzen wie Buntnesseln oder Ungarischen Sauerklee setzt.

Ganz gleich, ob Sie eine überwiegend schattige, sonnige oder windige Terrasse haben, Sie müssen sich mit den Gewächsen arrangieren, die die vorhandenen Lichtverhältnisse bevorzugen. Auch Pflanzen mit sehr unterschiedlichem Wasserbedarf sollten Sie nicht zusammensetzen.

Balkon gestalten: Ideen und Inspirationen

Zu einem Sehnsuchtsort, den wir in jeder freien Minute aufsuchen, können wir den Balkon gestalten, wenn wir ihn wohnlich und mit Pflanzen und Objekten einrichten, die uns etwas bedeuten.

Vom Frühling bis zum Herbst wird der Balkon für viele zum zweiten Wohnzimmer. Ein Ort, an dem es sich ganz wunderbar entspannen lässt, an dem man mit Freunden und Familie zusammenkommt und laue Abende genießt. Zu einem Sehnsuchtsort, den wir in jeder freien Minute aufsuchen, können wir den Balkon gestalten, wenn wir ihn wohnlich und mit Pflanzen und Objekten einrichten, die uns etwas bedeuten.

Balkon gestalten

Wohnbalkons, Sitzplätze und kleine Terrassen erweitern den Wohnraum raffiniert nach außen und versprechen ein Maximum an Genuss. Der Indoor- und der Outdoor-Bereich verschmelzen immer mehr zu einer Einheit. Das bedeutet, dass sich das Design des Wohnbereichs auch draußen widerspiegeln sollte, damit man sich auf dem Balkon genauso wohlfühlt wie in den eigenen vier Wänden.

Blumen und Kräuter, die nur für uns blühen und duften, eine geschnittene Rose oder gar Wiesenblumen in einer Designervase, bequeme Möbel mit vielen Kissen, Outdoor-Teppiche, Deko-Elemente… So entsteht auf dem Balkon oder der Terrasse eine Trauminsel, ein Fluchtpunkt aus dem Alltag, ein Ort, an dem man die Zeit anhalten kann und wo die Pflanzen mit ihren traumhaften Blüten, Düften und Farben uns inspirieren.

Pflanzregal

Natürlich stehen die Pflanzen Platz auf der Terrasse und dem Balkon im Mittelpunkt. Wenn wenig zur Verfügung steht, erobern sie auch die Wände. Auf einem Pflanzregal können Sie selbst auf kleinstem Raum z.B. Gemüse und Kräuter ziehen und müssen sich außerdem nicht mehr anstrengen und bücken, wenn es um die Pflege geht.

Balkon gestalten: Ideen und Inspirationen 69

Pflanzenampeln galten lange als altmodisch, jetzt erleben sie ein Comeback. Mit modernen Formen und Materialien – wie Beton, Metall oder Glas – sind sie wieder dekorative Blickfänge. Auch hängende Töpfe an der Wand oder am Balkongeländer sind ein tolle Idee, um Platz zu sparen und gleichzeitig Pflanzen gekonnt in Szene zu setzten.

balkon gestalten

Die Sommerblumen entfalten von Frühjahr bis zum Herbst eine üppige Blütenpracht. Sie ermöglichen es uns, Balkon und Terrasse stets wieder neu zu gestalten. Immer mehr Balkons werden heute naturnah bepflanzt mit heimischen Stauden, Gräsern und Kleinsträuchern. Umweltbewusste Gärtner setzen auf Pflanzen, die Bienen und anderen Insekten Nahrung bieten.

Balkon gestalten: Ideen und Inspirationen 70

Immer beliebter wird es, Gemüse, Kräuter und sogar Obst auf dem Balkon zu ziehen. Es gibt speziell gezogene, zierende Topfgemüse und -beeren, wie Artischoken, Auberginen, Paprika, Peperoni, Mangold, Tomaten, Pflücksalate in jeder Form dazu Stachelbeeren, Johannisbeeren und Erdbeeren… Wenn Sie die Vielfalt der Sorten geschickt ausnutzen, haben Sie vom Frühling bis in den Winter Genuss für Augen, Nase und Gaumen.

Auch wer wenig Zeit hat oder oft unterwegs ist, kann auf Balkon und Terrasse die Natur in sein Leben integrieren. Wichtig sind für ihn robuste Gewächse wie Gräser, derbere Stauden, die auch einmal Trockenheit vertragen. Eine Langzeitdüngung, Pflanzgefäße mit Wasserreservoir oder eine Computer gesteuerte Tröpfchenbewässerung sichern eine ausreichende Versorgung der Pflanzen.

Balkongarten

Wer den morgendlichen Kaffee auch bei schlechtem Wetter gerne schon einmal auf dem Balkon oder der Terrasse genießen will, braucht eine Überdachung. Sichtschutz-Elemente schaffen die nötige Privatsphäre, um ungestört entspannen zu können.

Schöne Ideen finden Sie auch auf diesem Pinboard

12 Ideen für Balkonpflanzen im Frühling

Die Tage werden länger, die Äste der Büsche und Bäume zusehends farbiger. Die warmen Sonnenstrahlen verführen uns die Balkontür zu öffnen, nach draußen zu treten, den Vögeln zu lauschen und den frischen Geruch nach Frühling tief einzuatmen. Hier finden Sie Ideen für Ihre Balkonpflanzen im Frühling

Die Tage werden länger, die Äste der Büsche und Bäume zusehends farbiger. Der Saft steigt im Holz empor und erfüllt die Pflanzen mit Leben. Der Boden riecht angenehm erdig. Erste Bienen summen zwischen Weidekätzchen und Zwiebelblumen umher. Die warmen Sonnenstrahlen verführen uns die Balkontür zu öffnen, nach draußen zu treten, den Vögeln zu lauschen und den frischen Geruch nach Frühling tief einzuatmen. Hier finden Sie Ideen für Ihre Balkonpflanzen im Frühling.

12 Ideen für Balkonpflanzen im Frühling 71
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Die kleinen Frühlingsblüher wecken in uns positive Emotionen und lassen die Wintertristesse bald vergessen. Ihr Duft begeistert nicht nur uns Menschen, er zieht auch Bienen, Hummeln und Co. magisch an. Frühblüher wie Elfen-Krokus, Märzenbecher und Traubenhyazinthen sind wichtige Nahrungsquellen für Bienen & Co.

balkonpflanzen frühling

Nichts symbolisiert das Wiedererwachen der Natur besser als das Erblühen der Zwiebelblumen. Es ist ein Zauber, ein Geheimnis um sie. Wir setzen die Zwiebel im Herbst und wissen nicht, was genau entsteht. Doch sie ist etwas Lebendiges, wächst langsam, verspricht Duft, Farbe und Schönheit. Sie enthält alle Lebenskraft und kann sich auch selbst genug sein, so wie die Hyazinthe, die auf einem Glas nur mit ein bisschen Wasser traumhafte Blüten hervorbringt.

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Mit Narzissen, Krokussen, Wildtulpen in wunderbaren Farben, blauen Traubenhyazinthen, Blausternchen (Scilla), Schneestolz, Hyazinthen… entstehen zauberhafte Farbkompositionen. Zwiebelblumen schmücken Stauden- oder Rosenbeete, bei denen die übrige Blüte erst spät einsetzt, wachsen unter Laubbäumen, im Steingarten, der im Vorfrühling schrecklich leer aussieht, in kahlen Schalen und Blumenkästen. Ihre Farblinien können dem Verlauf der Beete und Wege folgen oder sich frei über die Wiese verteilen. Am schönsten sind sie, wenn sie großflächig prachtvolle Blütenteppiche weben.

balkonpflanzen frühling

Den Frühling im Farbenrausch erlebt man, wenn man im Herbst hochwertige Blumenzwiebeln an den verschiedensten Stellen im Garten setzt. Zum Glück finden wir auch jetzt ein reiches Angebot an vorgetriebenen Pflanzen, das es Menschen mit Zeitmangel ermöglicht, eine üppig blühende Wohlfühloase schnell und einfach zu gestalten. Wir lassen uns nun nicht mehr aufhalten, uns endlich den Frühling auf die Terrasse, den Balkon zu holen.

balkonpflanzen frühling

Die kleinen Frühlingsblüher, die wir begrüßen, sind für uns Helden. Ganz allein auf sich gestellt, oft noch in bitterer Kälte müssen sie sich behaupten, ihren unbeugsamen Lebenswillen beweisen. Zuerst kamen die Primeln mit ihrem unendlichen Farben und Farbenreichtum. In diesen Wochen tauchen sie überall wieder auf – in Balkonkästen und Kübeln, in Vorgartenrabatten und großflächigen Parkbeeten, als erster blühender Grabschmuck oder in Töpfen und Containern auf Straßen und Plätzen: die bunten Stiefmütterchen und ihre kleinen mehrjährigen Schwestern, die Horn-Veilchen.

balkonpflanzen frühling

Die Züchter entdeckten vor fast 300 Jahren ihre Liebe zu der unscheinbaren Viola tricolor, dem wilden Stiefmütterchen, das als Heilkraut hohes Ansehen genoss. Aus dem unkrautigen Veilchengewächs züchteten sie durch immer neue Kreuzungen die prachtvollen Gartenstiefmütterchen. Weltweit sind die Stiefmütterchen vor allem beliebt wegen ihrer tausendfach unterschiedlichen Gesichtchen, die so ausdrucksvoll ‚gucken‘ können.

balkonpflanzen frühling

Der Name ‚Stiefmütterchen‘ kommt übrigens von der Anatomie der Blüte. Das unterste der fünf Blütenblätter ist schön ausgeprägt und stellt die Stiefmutter dar. Links und rechts darüber, ebenfalls prächtig anzusehen, ihre leiblichen Töchter. Im Hintergrund, unscheinbar, die beiden Stieftöchter. Wer Balkongeländer mit bunten Frühlingskästen schmückt, ist mit Stiefmütterchen als Grundbepflanzung gut beraten.

Zwischen Stiefmütterchen und Primeln machen sich einige bunte Tulpen, rosa Hyazinthen, blaue Zwergiris gut, ebenso Tausendschönchen in Weiß, Rosa und Rot. Vergissmeinnicht wirken traumhaft in Gruppen als hellblaue oder rosa Blütenwolken. Dazu passen hervorragend Krokusse, Blausternchen, die früh blühenden Alpenveilchen.

balkonpflanzen frühling

Später kommen Ranunkeln, Anemonen, Maiglöckchen, Zwergmargerithen und Glockenblumen hinzu. Dicht zusammen gepflanzt wirken die keinen Frühjahrsblüher besonders üppig. Anders als später die Sommerblumen wachsen sie nur wenig und machen sich gegenseitig nicht den Platz streitig.

balkonpflanzen frühling

Mit ihren leuchtenden Farben und ihrer robusten Widerstandskraft sind die Frühlingsblüher gerade richtig. Ihnen machen auch eventuelle Spätfröste nichts aus. Setzen Sie Bellis, Primeln, Vergissmeinnicht, Stiefmütterchen und Hornveilchen bereits in voller Blüte. Es war lang genug grau, jetzt soll es grünen und blühen. Das Frühjahr ist auch die richtige Zeit, um Winterschäden an der Rahmenbepflanzung oder bei den Bodendeckern zu beheben, eine Neubepflanzung vorzunehmen.

Mehr Iden für Balkonpflanzen im Frühling finden Sie auf unsere Pinnwand.

Träumen Sie schon vom nächsten Frühling? Jetzt Blumenzwiebeln pflanzen!

Ab September ist es Zeit, alle Frühjahrsblüher unter den Blumenzwiebeln zu pflanzen. Wählen Sie die Blumenzwiebeln so, dass vom Februar bis Mai immer etwas blüht: im Februar sollten es die vorwitzigen Winterlinge sein, Ende März stehen die Krokusse in voller Blüte. Narzissen und Osterglocken entzünden im April ein wahres Blütenfeuerwerk. Im Mai versammeln sich die Tulpen in allen Farben und Formen zu einem berauschenden Finale.

Ab September ist es Zeit, alle Frühjahrsblüher unter den Blumenzwiebeln zu pflanzen. Wählen Sie die Blumenzwiebeln so, dass vom Februar bis Mai immer etwas blüht: im Februar sollten es die vorwitzigen Winterlinge sein, Ende März stehen die Krokusse in voller Blüte. Narzissen und Osterglocken entzünden im April ein wahres Blütenfeuerwerk. Im Mai versammeln sich die Tulpen in allen Farben und Formen zu einem berauschenden Finale. Anschließend betritt der eindrucksvolle Zierlauch die Gartenbühne.

Blumenzwiebeln

Berücksichtigen Sie die unterschiedlichen Standortwünsche der Zwiebelgewächse: Narzissen, Hyazinthen, Kaiserkronen für die nährstoffreiche Blumenrabatte, Wildtulpen, Schwertlilien und Traubenhyazinthen für den sonnig-trockenen Steingarten und Winterlinge, Blausternchen und Anemonen für schattige Ecken.

Besorgen Sie sich rechtzeitig Ihre Favoriten und achten Sie beim Kauf auf Qualität: suchen Sie nur große, pralle Zwiebeln ohne Narben und Faulstellen aus, die nicht vertrocknet sind.

Schatzsuche

Vergraben Sie einen Schatz sicher und diskret im eigenen Garten oder besser gesagt, legen Sie den Schatz mit Zins und Zinseszins an, indem Sie jetzt Blumenzwiebeln pflanzen! Der Zins erschöpft sich nicht darin, dass die Pflanzen jedes Jahr zu Ihrer Freude neue Blüten hervorbringen. Ganz besonders können Sie sich über die frühen Blüher freuen, die sich ohne Ihr Zutun von Jahr zu Jahr selbst vermehren und dabei immer prächtigere Blüten entwickeln. Mit etwas Glück halten die Pflanzungen ein Menschenleben lang. Eine Blumenzwiebelpflanzung ist also eine Anlage fürs Leben.

Krokusse

Wer da glaubt, Zwiebelblumen könnten sich nicht vom Fleck rühren, der irrt. Es dauert nur etwas länger. Manche von ihnen bleiben zwar an Ort und Stelle seßhaft und wollen ungestört sein, andere verbreiten sich im ganzen Garten und wieder andere erscheinen plötzlich an vollkommen anderen Stellen.

Ganz besonders treibt es der zierliche, zartblaue Schneestolz (Chionodoxa luciliae): Er vermehrt sich sowohl durch Brutzwiebeln als auch über Samen, die von Ameisen in alle Himmelsrichtungen verschleppt werden. Da diese Samen erst nach drei bis vier Jahren aufgehen, können Sie sich freuen, wenn der Schneestolz dann unerwartet an einer oder an mehreren ganz anderen Stellen des Gartens erscheint.

Viele Zwiebelblumen suchen sich den ihnen genehmen Standort selbst: Dazu gehören neben dem gelben Winterling (Eranthis) auch der Dolden-Milchstern (Ornithogalum umbellatum) und die Hundszahnlilie (Erythronium dens-canis). Diese ziehen sich in den Schutz lichter Laubbäume oder an den Rand von Sträuchern und Hecken zurück.

Schneeglöckchen

Mit Winterlingen, Märzenbecher, Hundszahn, Schneeglöckchen und anderen Frühlingsblühern können Sie an wärmeren Plätzen, die mehrere Stunden am Tag von der Sonne geküßt werden, sehr romantische Fleckchen gestalten. Zu den Blumenzwiebeln, die sich selbst vermehren, gehören auch: Sibirische Blausternchen (Scilla sibirica) Glocken-Lilien, Dolden-Milchsterne, Gold-Lauch, Schneeglanz, Wild-Tulpen, Bärlauch, Wildkrokus, Hasenglöckchen, Dichternarzisse, Schachbrettblume, Traubenhyazinthe und Windröschen (Anemone blanda).

Mit Zwiebelblühern können Sie Blumenbeete verzaubern. Zwiebelblüher gedeihen unter Bäumen, in der Wiese, im Steingarten sowie in Pflanzschalen, Töpfen, Kübeln und Balkonkästen. Eine hervorragende Ergänzung bilden Zwiebelblüher für das Staudenbeet, ja sogar für das Gemüsebeet. Auch vertragen sie sich gut mit ein- und zweijährigen Pflanzen. Ihrer Kreativität bei der Balkon- und Gartengestaltung sind also keine Grenzen gesetzt.

Tulpen

Kein Frühling ohne Tulpen.

Schon früh im März beginnen die kleinwüchsigen, anspruchlosen botanischen Tulpen zu blühen. Sie erweitern den Blütenreichtum im Frühlingsgarten. Wildtulpen erfreuen sich schon seit Jahren immer größerer Beliebtheit. Sie sind sie robust, treiben in den nächsten Jahren fleißig Blüten und neigen zum Verwildern, will sagen, sie vermehren sich von selbst.

Blumenzwiebeln


Bereits im April strebt die Tulpensaison mit den Triumphtulpen und einfachen sowie gefüllten Tulpen ihrem Höhepunkt zu, um sich im Mai mit der Blütezeit der hochwach-senden Darwin-, Papageien- und Lilienblütigen Tulpen dem Ende zuzuneigen.

Wenn auch die Tulpe unbestritten die Königin des Frühlingsgartens ist, so darf man auf keinen Fall die zauberhaften Narzissen vergessen, die zu den vielseitigsten Zwiebelblumen gezählt werden. Sie sind dekorativer Mittelpunkt von Beeten. Die bewährten Sorten sind einfach in der Pflege und erfreuen trotzdem Jahr für Jahr mit ihren auffällligen Blüten. Narzissen brauchen keinen vollsonnigen Standort, sie sind auch mit dem Halbschatten zufrieden. Man muß dann zwar etwas länger auf die Blüten warten, aber dafür halten sie auch länger.

Für naturnahe Gärten sind vor allem kleinwüchsige Narzissen bestens geeignet. Die nur 20 bis 30 cm hoch wachsenden Triandrus-Narzissen haben mehrer Blüten an einem Stiel und eignen sich hervorragend für Steingärten. Auch Wildnarzissen bringen oft mehrere Blüten an einem Stiel hervor. Zu den schönsten dieser Art gehören die sehr früh und außergewöhnlich lang blühenden Cyclamineus-Hybriden sowie die Tête-à-Tête. Nicht vergessen dürfen wir die reizenden Krokusse und die herrlich duftenden Hyazinthen sowie die Traubenhyazinthen.

Krokusse und Hyazinthen

Setzen Sie die gekauften Blumenzwiebeln – das ist wichtig, nur so haben Sie wirklich Freude an Ihren Frühlingsblühern – ab Ende September bis spätestens Mitte Dezember an einem sonnigen Plätzchen in lockeren, etwas feuchten Boden ein. Düngen müssen Sie nicht, da die Zwiebeln ausreichend Nährstoffe enthalten. Um die entsprechende Wirkung zu erzielen, pflanzen Sie die Zwiebeln möglichst in größeren Gruppen.

Für die richtige Pflanztiefe haben Gärtner Faustregeln zur Hand: Je dicker die Zwiebel, desto tiefer ist sie einzugraben oder: Die Pflanztiefe sollte der zwei- bis dreifachen Größe der Blumenzwiebel entsprechen, wobei es auf ein-, zwei Daumenbreiten mehr oder weniger nicht ankommt. Die Blumenzwiebel muß mit der flachen, „behaarten“ Seite nach unten auf der Erde aufsitzen, da sich sonst in einem eventuellen Hohlraum Wasser ansammelt und die Zwiebel von unten her zu faulen beginnt.

Erst vom zweiten Jahr bekommen Zwiebelblumen im Frühjahr und im Herbst Dünger. Achtung: Da Tulpen- und Krokus-Zwiebeln besondere Leckerbissen für Wühlmäuse sind, pflanzen Sie unbedingt in Plastik-Pflanzkörbe!!! Wenn Sie in den nächsten Jahren einen wunderschönen Blütenflor wünschen, dann dürfen Sie das verwelkende Laub der Blumenzwiebeln auf keinen Fall abschneiden !!

Die besten Beerensträucher für Garten und Balkon

Die Beerenzeit auf dem Balkon und im Garten ist für viele Menschen die schönste Zeit des Sommers. Die Pflege der Beerensträucher macht nicht allzu viel Mühe und bei richtiger Auswahl der Sorten dauert die Ernte vom Frühsommer bis in den Spätherbst. Und schließlich gehören Beeren zu den gesündesten Nahrungsmitteln, die es gibt.

Beerensträucher gehören zu den beliebtesten Gartenpflanzen. Denn Beeren sind für viele Menschen der Inbegriff des Sommers. Johannisbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Heidelbeeren und Co. bescheren uns fruchtige Schlemmertage und wandern oft gleich von der Hand in den Mund. Oder sie verleihen Smoothies, Desserts, Torten, Kuchen und Konfitüren sommerliche Frische.

Die besten Beerensträucher für Garten und Balkon 86

Die Beerenzeit auf dem Balkon und im Garten ist für viele Menschen die schönste Zeit des Sommers. Nun beginnt das große Naschen. Ein herrlicher Genuss, denn die Pflege der Beerensträucher hat nicht allzu viel Mühe gemacht und bei richtiger Auswahl der Sorten dauert die Ernte vom Frühsommer bis in den Spätherbst. Und schließlich gehören Beeren zu den gesündesten Nahrungsmitteln, die es gibt.

Rot, blau, grün oder schwarz glänzend locken uns die Beeren. Ihre äußere Form ist pure Verführung, die die ganze Fülle des Sommers enthält. Beeren gelten als leckerste Medizin gegen Stress, sie verjüngen die Zellen und regen den Stoffwechsel an. Dazu enthalten sie viele Mineralien, Ballaststoffe und Vitamine; besonders Vitamin C, Himbeeren dazu noch das Schönheits-Vitamin Biotin.

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Beerensträucher passen in nahezu alle Gartenstile. Ein Hochstämmchen von Stachel- oder Johannisbeeren kann gut im Zier- oder Vorgarten stehen, in architektonischen Gärten auch einmal in einen Stahlkübel auf der Terrasse. Es beschert ohne großen Arbeitsaufwand Ernten von zwei bis fünf Kilo.

Wer nur wenig Zeit und Platz für einen Nutzgarten hat, legt er am besten einen kleinen Naschgarten an. Spezielle Zwerghimbeeren, Blaubeeren oder Hängeerdbeeren kommen gut auf kleinstem Raum, selbst im Topf zurecht. Selbst Apfel-, Birn- und Pflaumenbäume benötigen heute keinen riesigen Garten mehr, sondern wachsen auch im Kübel heran. Noch problemloser sind Johannis- und Stachelbeeren.

Wenig Platz beanspruchen auch Zwergsträucher wie Heidelbeeren oder Exoten wie Cranberries oder Gojibeeren. Zudem sind sie pflegeleicht und robust. Außerdem geben sie dem Garten den Touch des Besonderen.

Beerensträucher

Johannisbeeren


Schwarz, rot oder weiß: Johannisbeeren gehören zu den absoluten Klassikern im Bauerngarten. Kaum zu glauben, dass so kleine Früchte so gesund sein können – vor allem Schwarze Johannisbeeren enthalten viel Vitamin C.

Im Anbau sind Johannisbeeren anspruchslos, sie stehen aber gern auf humosen Böden, die die Feuchtigkeit halten. Da ihre Wurzeln sehr flach wachsen, nehmen sie Wasser aus der oberen Erdschicht auf. Eine Mulchschicht sorgt auch hier für feuchten Boden. Achtung beim Schnitt: Rote und Weiße Johannisbeeren tragen am zwei- oder dreijährigen Holz, Schwarze bereits am einjährigen.

Himbeeren


Himbeeren werden bei uns schon seit 1500 Jahren kultiviert. Man unterscheidet sommer- und herbsttragende Sorten. Sommersorten wie ‚Schönemann‘ oder ‚Malling Promise‘ liefern erst im zweiten Jahr Früchte, von den Herbstsorten kann man noch im Pflanzjahr vom Juli bis Oktober herrliche Früchte ernten. Himbeeren lieben humose, gut durchlässige Lehmböden. Eine ausgeglichene Bodenfeuchtigkeit ist entscheidend, die Sie am besten durch Mulchen mit Kompost erreichen. Wichtig ist regelmäßiges Aufbinden und Schneiden der Ruten.

Viele Beeren sind schnell verderblich, man sollte daher immer nur so viel ernten, wie man in kurzer Zeit verbrauchen kann. Am empfindlichsten sind wohl die Himbeeren. Kaum geerntet, fallen die zarten Früchte schon in sich zusammen. Da sie sehr aromatisch sind und leicht zerdrückt werden können, eignen sich Himbeeren bestens für Säfte, Gelees, Sirup, Mousse und Soßen.

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Brombeeren

Brombeeren haben einen ähnlichen Wuchs wie Himbeeren. Die Früchte erscheinen an den zweijährigen Ruten, die nach der Ernte abgeschnitten werden. Beliebt sind momentan die dornenlosen Sorten wie ‚Navaho‘ und ‚Loch Ness‘. Sie bewahren uns vor den schmerzhaften Kratzern, die man sich sonst beim Pflücken holen kann.

Goji-Beeren


Die aus Asien stammende Goji-Beere mit ihren leuchtend orangefarbenen Früchten wird als Wunderpflanze gepriesen. Sie kann roh oder getrocknet genossen werden. Voll mit Karotin, Vitamin C und Antioxidantien bekämpft sie Müdigkeit und Gedächtnisschwäche, hält fit und gesund.

Stachelbeeren


Auch die köstlichen Stachelbeeren werden wegen der etwas mühsamen, kratzigen Ernte oft stiefmütterlich behandelt. Dabei sind die roten oder grünen Beeren äußerst lecker und gesund. Die Sträucher und dekorativen Hochstämmchen gedeihen am besten in der Sonne, in lehmhaltiger und nährstoffreicher Erde.

Jostabeeren


Die Jostabeere ist eine Kreuzung zwischen Schwarzer Johannisbeere und Stachelbeere. Die tiefschwarzen Beeren reifen im Juli, besitzen viel Vitamin C und einen aromatischen, süß- säuerlichen Geschmack. Pikant roh, als Saft oder Marmelade.

Cranberries


Die Cranberry, auch Moosbeere genannt, wächst bodendeckend und liebt die Sonne. Getrocknet ist sie mit ihrem hohen Vitamin C Gehalt den ganzen Winter hindurch eine gesunde Naschalternative.

Preiselbeeren


Preiselbeersträucher sind sehr dekorativ und bleiben relativ klein. Sie werden gern in Balkonkästen und Kübel gepflanzt und eignen sich auch als dichte Bodendecker, die den Gaumen mit aromatischen, schönen roten Früchten verwöhnen.

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Heidelbeeren


Die Heidel- oder Blaubeere findet man in der Natur in lichten Wäldern oder am Waldrand. Dort und auch im Garten verlangt sie nach saurem Boden, vergleichbar mit den Ansprüchen des Rhododendron. Der Boden sollte bis in eine Tiefe von 50 cm mit Kompost und Moorbeet Spezialerde vorbereitet werden. Kultur-Heidelbeeren werden je nach Sorte bis zu zwei Meter hoch und tragen vier bis sechs Kilo Früchte. Die vitaminreichen, sehr gesunden Früchte zergehen auf der Zunge und schmecken am besten von der Hand in den Mund.

Leckere Rezepte mit Beeren finden Sie auf unserer Pinnwand.

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