Neuer Schwung im Gartendesign

Ecken und Kanten sind out. So wie in der Inneneinrichtung jetzt runde Sofas, geschwungene Kücheninseln und gebogene Innenwände der Trend sind, zeigt modernes Gartendesign immer mehr runde und geschwungene Elemente, Formen nach dem Vorbild der Natur.

Ecken und Kanten sind out. So wie in der Inneneinrichtung jetzt runde Sofas, geschwungene Kücheninseln und gebogene Innenwände der Trend für 2022 sind, zeigt modernes Gartendesign immer mehr runde und geschwungene Elemente, Formen nach dem Vorbild der Natur.

Quadrat, Dreieck, Rechteck, Gerade, Kugel… – oft bestimmen streng geometrische Formen das Gartenbild. Das geht zurück auf den Wunsch, die Natur nach den Vorstellungen des Menschen zu formen. Diese Idee hat eine lange Tradition in der Gartengeschichte.

Modernes Gartendesign

Doch immer mehr Menschen möchten heute im Einklang mit der Natur leben, sie auch im eigenen Garten mit allen Sinnen erleben. Das Motto ‚Zurück zur Natur‘ beflügelte schon die Menschen im 17. Jahrhundert, zur Zeit der Aufklärung. Sie befreiten sich von staatlicher Bevormundung und auch von den strengen geometrischen Regeln der höfischen Gartengestaltung.

Man öffnet sich fremden Gartenstilen etwa den japanischen oder chinesischen, die schon immer ein Leben im Einklang mit der Natur anstrebten. Hier finden sich keinerlei geometrische Formen. Natürlich organische Gestaltung vermittelt dem Menschen das Gefühl dazu zu gehören. Auch mediterrane Gärten mit ihrer Lebensfreude finden immer mehr Bewunderer. Bei diesen Gärten ist nichts exakt und streng.

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Organische Architektur

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand die „organischen Architektur“, eine vielgestaltige Architekturströmung, die sich an den Gesetzmäßigkeiten der lebendigen Natur orientiert. Bekannte Vertreter waren Frank Lloyd Wright, Gaudi, Steiner oder später Hundertwasser und Frank Gehry. Es ging ihnen dabei nicht um die Nachahmung der natürlichen Formen, sondern um eine Gestaltung, die dem Menschen als lebendiges, sich entwickelndes Wesen gerecht werden kann.

Bauwerke und Gärten sollten nicht nur Ausdruck von Gesellschaft und Kultur sein, sondern auch Einfluss auf das körperliche, psychische und geistige Wesen des Menschen nehmen. Vielfalt stand nun anstelle von Monotonie, das Organische mit seinen Unregelmäßigkeiten, seiner Spontanvegetation, für ein Leben in Harmonie mit der Natur und für alles Schöne. Hundertwasser war fest davon überzeugt, dass Schönheit ein Allheilmittel sei.
Das neue Empfinden und Denken bringt eine veränderte organische Formensprache hervor. Man empfindet in allen Gestaltungen die organisch gewachsenen Formen der Natur nach. Kraftvolle Wölbungen und dynamische Rundungen, elastisch freie Konstruktionen sind klassische Kennzeichen organischer Gestaltungen. Runde, geschwungene Formen erinnern uns an Natürlichkeit in ihrer ursprünglichen Form und erwecken ein Gefühl von Harmonie.  Sie wirken zugleich beruhigend und verspielt.

Modernes Gartendesign: Die Pflanzen

Pflanzen bestimmen durch ihre Gestalt, Farbigkeit, ihr Wachsen, die Transparenz oder Dichte nachhaltig das organische Gartenbild. Gewächse mit prachtvollen Kugelköpfen wie Ahorn, Robinie oder Hochstammrosen, mit kugeligen Blüten wie Rosen, Hortensien, Pfingstrosen, Mohn… mit runden Blättern wie Seerosen, Tafelblatt, Bergenie und Judasbaum beherrschen diese Gärten.

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Auf hohen Stielen schweben die Kugelblüten des Zierlauchs über dem Staudenbeet und verleihen ihm Struktur. Buchsbaum- und Eibenkugeln verbinden sich zu organischen Landschaften mit sanften Rundungen. In der Kreis- und Kugelform findet daher die organische Gartengestaltung wohl am ehesten einen Bezug zum geometrisch strukturierten Garten. Man kennt Kreis und Kugel hier nicht nur in ihrer mathematischen, unveränderlichen Form, sondern auch als ein biologisches offenes System, das Energie aus seiner Umgebung aufnimmt.

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Modernes Gartendesign mit der organischer Gestaltung erzeugt ein lebendig natürliches Bild durch Bodenmodellierung mit Höhen und Tiefen. Unterschiedliche Wegbeläge wie Kies, Mulch und Natursteinpflaster mit Sand- oder Rasenfugen fördern geradezu das sinnliche Erleben des Gartens.

Beete und Wege werden locker durch Blühpflanzen und Kräuter oder durch mächtige, stark strukturierte Natursteine eingefasst. Trittsteine, die über eine Wiese oder über Wasser führen, bringen uns die Umgebung fühlbar nah. Unregelmäßige, prachtvoll gemaserte Findlinge fungieren als Sichtschutz und Raumteiler.

Modernes Gartendesign lässt aus urigen Naturstein Wasserfällen das Wasser herab in unregelmäßig geschwungene Teiche rauschen. Kiesel oder mächtige Felsbrocken liegen wie zufällig in den Becken, dazwischen einzelne Pflanzen. Wasser sprudelt aus grob behauenen Naturstein Brunnen. Steintische zeigen abgebrochene Kanten, die ihr Inneres offenbaren.

Dabei beweisen die organischen Anlagen eine ungeahnte Experimentierfreude. Natursteine in allen Farben, Formen, Größen und Bearbeitungen fordern geradezu zum Spielen und Mischen heraus. Aber auch Stein und Holz, Stein und Metall, Klinker und Glas, Kies, Glas, Holz und Stein….. werden zu phantastischen Bildern zusammengesetzt.

Modernes Gartendesign zeigt unübersehbar eine Vorliebe für Holz, dem natürlichsten, lebendigen Baustoff im Garten. Die Ausstrahlung von echtem Holz ist einmalig und mit nichts zu vergleichen. Es besitzt von Stamm zu Stamm verschiedene Strukturen, Merkmale wie grobe oder feine Maserungen, Farbschattierungen und Verwachsungen. Als natürlich-organisches Material unterstützt Holz den wohnlichen Charakter von Terrassen, Sonnendecks und Wegen.

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Eigenwillige Gartenmöbel sind entstanden. Manche Bänke wirken wie urtümliche Höhlen. Geschwungene Liegen werden aus einem Stück Holz geschnitzt oder in Blattform aus Bändern geflochten. Knorrige Bänke stehen an urigen Tischen. Sie sehen aus, als seien sie aus Urzeiten übrig geblieben. Bei manchen scheint ein Stück des Sitzes abgebrochen zu sein, die Maserung tritt hervor. Hier wird der Betrachter eins mit der Natur.

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Verwitterte Stämme und Totholz werden als Skulpturen eingesetzt, liegen als Blickfang wie zufällig im Garten. Im Trend sind Zäune aus Holz, besonders solche, die nach echter Handarbeit aussehen. Die schönste Kombination ist Holz und Wasser. Hölzerne Stege und Brücken, die über Bäche und Teiche führen, vermitteln ein wunderbares Gefühl der Naturnähe.

Garten-Ideen

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Der eigene Garten – seit jeher Sinnbild für natürliche Gesundheit und Vitalität – hat das Zeug zum Wellnessgarten – und das ganz privat und individuell.

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Sicherheit im Garten ist eine relativ wenig beachtete Dimension in der Gartengestaltung. Allerdings findet sie bei dem allgemeinen Schutzbedürfnis immer mehr Interesse bei den Gartenbesitzern.

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Garten pflastern -10 Ideen

Die Wirkung eines Gartens, sein Charakteristik wird maßgeblich durch die Bodenbeläge beeinflusst. Daher sollte man sich intensiv damit befassen, die richtigen Garten pflastern Ideen zu finden.

 

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10 Ideen für Vorgärten

Der erste Eindruck ist entscheidend. So wie sich der Vorgarten Vorbeikommenden und Besuchern präsentiert, verrät es viel über das Wesen der Bewohner. Hier zeigen wir Ihnen einige Ideen für Vorgärten.

Der erste Eindruck ist entscheidend. So wie sich der Vorgarten Vorbeikommenden und Besuchern präsentiert, verrät es viel über das Wesen der Bewohner: zurückhaltend, vornehm, pragmatisch, umweltbewusst, repräsentativ oder weltoffen freundlich… Der Vorgarten – und sei er noch so klein, ist so etwas wie die Visitenkarte des Hauses. Gleichzeitig ist er das Erste, was man am Morgen beim Verlassen des Hauses sieht, und über das man sich am Abend beim Heimkommen freut. Hier zeigen wir Ihnen einige Ideen für Vorgärten.

Ideen für Vorgärten

Der Vorgarten hat in den letzten Jahren für viel Gesprächsstoff gesorgt. Grund sind die zahlreichen Kies- und Schottergärten, die in den letzten Jahrzehnten entstanden sind, wenn Hausbesitzer mit einer Steinschüttung auf Unkrautvlies besonders pflegeleichte Vorgärten anlegen wollten. In den sozialen Netzwerken werden unter „Gärten des Grauens“ Fotos der schlimmsten Kiesgärten gesammelt und verspottet. Tatsächlich sind diese Schottergärten gar nicht so pflegeleicht, denn dort siedeln sich schon bald Wildkräuter an.

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Grüne, bepflanzte und abwechslungsreiche Vorgärten beeinflussen die Lebensqualität im Haus und in der Nachbarschaft positiv. Zudem haben sie eine große Bedeutung für die Artenvielfalt und das Klima in der Stadt. Sie geben wilden Tieren Lebensräume, denn sie sind ökologische Trittsteine für Pflanzenarten, Insekten und Vögel, die auf der Suche nach Nahrung und Nistplätzen von Trittstein zu Trittstein wandern.

Vorgarten
Ländlicher Vorgarten

Vorgärten sollten ganz individuell sein. Doch ganz gleich ob sie groß, klein, schmal, schattig sind, am Hang liegen…. kaum ein Stück im Garten ist schwieriger zu gestalten als der Eingangsbereich vor dem Haus. Hier müssen Funktionalität und Schönheit viel stärker verschmelzen als im Wohngarten. Der Eingangsbereich sollte Tag für Tag durch sein gepflegtes Aussehen überzeugen. Er wird während des ganzen Jahres von Besuchern und Bewohnern des Hauses genutzt, gegebenenfalls zu allen Tages- und Nachtzeiten.

Der Vorgarten zeigt sich im Gegensatz zum Wohngarten als halb öffentlicher halb privater Raum. Viele Voraussetzungen etwa für die Sicherheit und Schönheit der Beleuchtung und Pflasterung müssen geklärt werden. Schließlich will man auch nachts bei schlechtem Wetter ungefährdet die Garage erreichen oder den späten Besucher abends vor dem Haus erkennen können.

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Außerdem müssen ein Vordach gegen den Regen, der Briefkasten, Wegbeleuchtungen und so nützliche, aber nicht immer ansehnliche Dinge wie die Mülltonne, Fahrradständer optisch verträglich untergebracht werden. Kanaldeckel können stören. Das Auto braucht seinen Platz. Die Erfahrung zeigt: Je größer eine Familie und je kleiner die Kinder, desto schwieriger ist es, alle Notwendigkeiten und Wünsche zu vereinen. Das alles unter einen Hut zu bekommen, erfordert viel Überlegung und großes planerisches Können.

Vorgarten an stark befahrener Straße

Entscheidend ist auch, ob Ihr Haus in Alleinlage oder an einer stark befahrenen Straße liegt. Solche Häuser können sich schon aus Sicherheits- oder Lärmschutzgründen nie so offen und freundlich zeigen wie die in einer stillen Wohnstraße. Hohe Hecken, Mauern, Tore mit Gegensprechanlagen, eventuell mit Videoüberwachung sorgen für den nötigen Abstand vom Besucher. In einem Vorgarten an einer verkehrsreichen Straße dienen Mauern, Hecken und möglichst immergrüne Pflanzen als Staub- und Geräuschfilter.

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Bei einer Straße mit weniger Verkehr genügt ein niedriger Zaun und eine lockere Bepflanzung. Ein kleines Tor hält Kinder und Haustiere davon ab, auf die Straße hinauszulaufen. An einer ruhigen Wohnstraße ist eigentlich keine Abgrenzung des privaten und öffentlichen Bereichs nötig. Beide gehen ineinander über. Das wirkt großzügig.

Und wirklich kann man in solchen Straßen eine unglaubliche Vielfalt in den Eingangsbereichen festzustellen. Das sind oftmals keine Vorgärten im konventionellen Sinne – kein kühles Abstandsgrün – keine Ehrfurcht gebietende Inszenierung mit Formgehölzen und Kunstwerken, wie man sie in den Vorgärten älterer Villen oder öffentlicher Gebäude findet.

Wie Sie einen pflegeleichten Vorgarten anlegen können, erfahren Sie hier

Ideen für Vorgärten

10 Ideen für Vorgärten 10
Wildblumenwiese im Vorgarten:
Mit ihrer Artenvielfalt bieten Wildblumenwiesen zahlreichen Kleintieren und Insekten wie Schmetterlingen, Fliegen, Wildbienen und Hummeln einen Lebensraum.
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Romantisch: Ein zauberhafter Rosengarten begrüßt die Besucher.
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In praller Sonne: pflegeleichter Präriegarten vor dem Haus.
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An einer Straße mit wenig Verkehr kann man auch Obst im Vorgarten anbauen.
10 Ideen für Vorgärten 14
Klassisch und elegant: ein repräsentativer Vorgarten
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Vorgarten mit Hausbaum
In den kleiner gewordenen Vorgärten stehen der Judasbaum, die Weidenblättrige Birne, die Zieräpfel, Kugelahorn, -robinie, -trompetenbaum, die Hängeformen von Eschen, Zierkirschen oder Blutbuchen. Sie alle werden nur 4 bis 6 Meter hoch und hüten die heutigen Häuser.

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Naturnaher Garten – ein Paradies für Vögel, Igel & Co.

Wildsträucher für den naturnahen Garten stecken voller Leben: Von der Ameise bis zum Zaunkönig – für viele Tiere sind Wildsträucher wichtige Lebensgrundlage. Im schützenden Dickicht von Sträuchern wie Holunder, Weißdorn oder Pfaffenhütchen nisten gerne viele Vögel wie Heckenbraunelle und Nachtigall. Wildsträucher ernähren Insekten

Wildsträucher für den naturnahen Garten stecken voller Leben: Von der Ameise bis zum Zaunkönig – für viele Tiere sind Wildsträucher wichtige Lebensgrundlage. Im schützenden Dickicht von Sträuchern wie Holunder, Weißdorn oder Pfaffenhütchen nisten gerne viele Vögel wie Heckenbraunelle und Nachtigall. Wildsträucher ernähren Insekten in allen Entwicklungsstadien. Ein naturnaher Garten bietet nicht nur Pflanzen, sondern auch Tieren einen Lebensraum.

Naturnaher Garten - ein Paradies für Vögel, Igel & Co. 16

Wer in seinen etwas für Tiere tun möchte, sollte eine Hecke mit heimischen Sträucher setzen. Solche Hecken sind für viele Tiere eine wichtige Nahrungsquelle. Dort finden Vögel, kleine Säugetiere wie Igel und Eichhörnchen und zahlreiche nützliche Insekten Unterschlupf und Nistplätze.

Rotkehlchen

Im Herbst sorgen die bunten Beeren der heimischen Sträucher für einen reich gedeckten Tisch für Vögel, auch viele Säugetiere bedienen sich gern an den leckeren Früchten. Oder vielleicht verarbeiten wir lieber selbst die leckeren Früchte von Himbeeren, Brombeeren oder Holunder zu Saft, Marmelade oder Kuchen?

Der naturnahe Garten ist abwechslungsreich und zu jeder Jahreszeit attraktiv: Die Wildsträucher bieten ein Bild mit vielen unterschiedlichen Blattformen und -farben. Im Frühling zeigt sich beispielsweise die Blütenfülle des Schwarzdorns, im Sommer die Blüten von verschiedenen Wildrosen, im Herbst die intensiv gelbe Laubfärbung des Feldahorns oder im Winter die roten Hagebutten an der Hundsrose.

Wildsträucher Hecke

Je nach Form und Höhe haben Wildsträucher-Hecken unterschiedlichen Platzbedarf. Freiwachsende Wildsträucher-Hecken brauchen mindestens 2 Meter Breite. Besonders schön sind Hecken, die in mehreren Reihen gestaffelt gepflanzt werden. Davor sollte noch ein Saum aus Wildkräutern gesetzt werden. So eine Hecke ist ökologisch besonders wertvoll und sieht auch sehr gut aus, braucht aber viel Platz.

Wer einen kleinen Garten hat, wählt lieber eine Schnitthecke. Einige heimische Wildsträucher vertragen den Schnitt gut. Hecken aus Rotbuche, Hainbuche oder Liguster sind das ganze Jahr über fast blickdicht. Auch Weißdorn, Feldahorn und Gemeine Berberitze eignen sich gut für Schnitthecken.

naturnaher Garten

Jeder einzelne Wildstrauch ist für die heimische Tierwelt wertvoll! Auch als Solitäre oder in kleinen Gruppen bereichern sie das Leben im Garten. Und Plätze für Wildsträucher finden sich selbst mitten in der Stadt.

Wildsträucher sind meist robust und pflegeleicht. Jungen Pflanzen brauchen etwas mehr Aufmerksamkeit, bis sie gut angewachsen sind. Später ist lediglich alle paar Jahre ein Pflegeschnitt nötig.

Ein naturnaher Garten für Vögel und Co.

ist sehr interessanten Artikel bei NABU Niedersachsen

Vorgarten gestalten: natürlich und pflegeleicht

Einen Vorgarten gestalten, der pflegeleicht ist und dabei das ganze Jahr über einladend aussieht: So gelingt es!

Mit dem Vorgarten geht es wie mit den meisten Dingen im Leben: der erste Eindruck entscheidet. Grüner Empfang, repräsentatives Gartenzimmer, Grenze zur äußeren Welt – schon diese Begriffe verraten, wie vielfältig unsere Vorstellungen vom Vorgarten sind. Einen Vorgarten gestalten, der pflegeleicht ist und dabei das ganze Jahr über gut aussieht, das ist gar nicht so einfach. Denn an das kleine Fleckchen Erde vor dem Haus knüpfen sich viele Wünsche: Es soll einladend wirken, rund ums Jahr schön aussehen und dabei pflegeleicht sein.

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Besonders der Punkt “Pflegeleicht“ ist vielen Hausbesitzern wichtig. So wurden in den letzten Jahrzehnten immer mehr Vorgärten aus Kies und Schotter angelegt – eine Entwicklung die Naturschützer mit Sorge betrachten. Schließlich wird dadurch Tieren und Pflanzen wertvoller Lebensraum genommen. In den sozialen Netzwerken werden unter „Gärten des Grauens“ Fotos der schlimmsten Kiesgärten gesammelt und verspottet. Mittlerweile hat sich auch die Politik dieser Vorgärten angenommen. In Baden-Württemberg sind die Kies- und Schottervorgärten jüngst verboten worden. Auch in vielen anderen Regionen sind Verbote bereits erlassen oder in Vorbereitung.

Vorgärten aus Kies und Schotter sind auch gar nicht so pflegeleicht wie sie vielleicht scheinen: Blätter fallen auf die steinernen Flächen und müssen abgesammelt werden, sonst siedeln sich Gräser und Pflanzen an. Ebenso bildet sich Moos auf den Steinen, wenn diese nicht regelmäßig gereinigt werden.

Vorgarten gestalten pflegeleicht

Grüne, bepflanzte Vorgärten hingegen haben eine große Bedeutung für die Artenvielfalt und das Klima in der Stadt. Sie geben wilden Tieren Lebensräume, denn sie sind ökologische Trittsteine für Pflanzenarten, Insekten und Vögel, die auf der Suche nach Nahrung und Nistplätzen von Trittstein zu Trittstein wandern.

Pflanzen in der Stadt sind auch wichtig, weil sie Feinstaub binden, die Luft reinigen und Sauerstoff produzieren. Zudem schlucken sie Schall und machen die Straßen leiser. Bepflanzte Vorgärten können bei Starkregen viel Wasser speicher und so die Kanalisation entlasten. In Hitzeperioden sorgen grüne Vorgärten für angenehme Abkühlung. Kies- und Steinflächen heizen sich dagegen stärker auf, speichern Wärme und strahlen sie wieder ab.

Vorgarten gestalten pflegeleicht

Vorgärten lassen sich sehr schön pflegeleicht und natürlich gestalten. Bei der Auswahl der Pflanzen setzt man auf lange Blühzeiten und ausdrucksstarke Gewächse. Stauden wie Steppenkerzen und Fingerhut beeindrucken mit Blütenformen, Funkien punkten mit Blattschmuck und Gräser vermitteln Leichtigkeit. Im Frühling setzen leuchtende Tulpen oder Zierlauch-Kugeln gekonnt Akzente in den Beeten. Bodendecker und Stauden breiten sich aus und lassen Unkräutern keinen Platz. Besonders nützlich für die Tierwelt und gleichzeitig pflegeleicht sind Pflanzungen mit heimischen Stauden und Gehölzen.

Vorgarten gestalten

In den attraktiven Eingangsbereichen werden die Besucher freundlich willkommen geheißen. Quellsteine, Springbrunnen, Miniteiche, Sitzgruppen und eine gemütliche Hausbank finden sich hier. Jeder Quadratmeter wird erlebnisreich genutzt, man will keinen Raum verschenken. Attraktiv bepflanzte Kübel zu beiden Seiten der Haustür sind ein gelungener Blickfang.

Vorgarten gestalten pflegeleicht

Farbenfrohe Blumenkübel und blühende Beete oder elegant geschnittene immergrüne Formgehölze begleiten den Weg zum Haus. Immergrüne, am besten klein bleibende und langsam wachsende Pflanzen, in letzter Zeit auch viele dekorative Gräser herrschen vor. Man möchte ganzjährig ein attraktives Bild erzielen. Je schmaler der Vorgarten ist, desto mehr wird die Hausfassade – vor allem mit dekorativen Kletterpflanzen bewachsen – in die Gestaltung miteinbezogen.

Vorgarten mit Baum
Vorgarten mit Baum

Der Hausbaum, Schützer des Lebens und des Hauses, hat eine lange Tradition. Hohe Bäume findet man heute fast nur noch vor alten Bauernhäusern oder Villen. In den kleiner gewordenen Vorgärten stehen der Judasbaum, die Weidenblättrige Birne, die Zieräpfel, Kugelahorn, -robinie, -trompetenbaum, die Hängeformen von Eschen, Zierkirschen oder Blutbuchen. Sie alle werden nur 4 bis 6 Meter hoch und hüten die heutigen Häuser.

Vögel füttern im Sommer ?!

Vögel füttern im Sommer – ja oder nein? Das Thema wird unter Vogelfreundinnen und -freunden heiß diskutiert. Inzwischen raten immer mehr Vogel-Experten dazu, die Vögel das ganze Jahr über zu füttern.

Vögel füttern im Sommer – ja oder nein? Das Thema wird unter Vogelfreundinnen und -freunden heiß diskutiert. Inzwischen raten immer mehr Vogel-Experten dazu, die Vögel das ganze Jahr über zu füttern.

Kleine Vögel brauchen im Sommer tierisches Eiweiß in Form von Mücken, Käfern, Larven. In Zeiten von Artenschwund und Insektensterben sind die aber einfach nicht mehr ausreichend vorhanden. Besonders in der Zeit, wenn die Vögel ihre Jungen aufziehen, brauchen sie reichlich Nahrung. Eine ausführliche Erläuterung der Argumente Pro und Contra finden Sie hier

Es ist auf jeden Fall ein wunderbares Naturerlebnis, das rege Treiben an der Futterstelle zu beobachten. Gerade Kindern macht es riesigen Spaß und sie bekommen schon früh einen Bezug zur Natur.

Auch ältere Menschen sind begeistert, wenn Leben in den Garten oder auf den Balkon kommt. Meine Freundin Gisela hat eine Futterstelle auf dem Balkon, wo das ganze Jahr reger Flugbetrieb herrscht. Mindestens 5 Starts und Landungen pro Minute. Jeder ihrer Besucher beobachtet das Schauspiel stundenlang ganz fasziniert. Und ihr Futter hat auch noch andere Fans gefunden. Regelmäßig kommt ein Eichhörnchen zu Besuch und bedient sich am Vogelfutter.

Das Vogelfutter im Sommer sollte vielfältig sein: am besten mit Früchten wie Dörrobst, Haferflocken und möglichst auch einige Sämereien. Beeren, Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, spezielle Erdnuss-Butter… – jede Vogelart hat ihre eigenen Bedürfnisse.

Vögel füttern
Auch Eichhörnchen mögen Vogelfutter

Besonders bedrohte Vogelarten sind zur Zeit die reinen Insektenfresser wie Rotkehlchen, Zaunkönig, Schwalben oder Grauschnäpper. Um diese Vogelarten zu fördern, sollten Sie ihnen Meisenknödel mit getrockneten Insekten und Mehlwürmer anbieten.

Achten Sie darauf, dass die sich Meisenknödel nicht im Plastiknetz befinden. Nicht nur weil wir Plastikmüll vermeiden wollen. Die Netze wie bei den Meisenknödeln aus dem Supermarkt sind für unsere gefiederten Freunde gefährlich, weil sie darin hängen bleiben können.

Vögel füttern

Bei der Sommerfütterung ist die Hygiene besonders wichtig. Füttern Sie nicht im klassischen Vogelhäuschen, sondern benutzen Sie Futterspender, bei denen die Tiere nicht im Futter herumlaufen und es mit Kot verschmutzen können. So vermeiden Sie die Übertragung und Ausbreitung von Krankheitserregern. Zudem wird das Futter darin nicht nass und verdirbt nicht so schnell.

Stellen Sie die Futterspender so auf, dass sich keine Katzen anschleichen können. In gewissen Abstand sollten größere Büsche und Bäume stehen, wo die kleinen Vögel bei Angriffen von Sperbern oder Raubvögeln in Deckung gehen können.

Wilde Gärten – naturnah und pflegeleicht

Wilde Gärten – sie stehen für die Liebe zur Natur, aber auch der Wunsch nach Freiheit, Individualität und Abenteuer. Und sie stecken voller Leben: Von der Ameise bis zum Zaunkönig – für viele Tiere sind wilde Gärten eine wichtige Lebensgrundlage.

Wogende Gräser, Staudenbeete im Prärie-Stil, verwilderte Zwiebelblumen, aber auch exotisch inspirierte Dschungelgärten – das alles liegt heute voll im Trend. Fachkundig angelegt machen wilde Gärten nur wenig Arbeit und schenken uns ein Stück Ursprünglichkeit. Die Liebe zur Natur, aber auch der Wunsch nach Freiheit, Individualität und Abenteuer verkörpern sich in ihnen. Und wilde Gärten bieten auch vielen Wildtieren einen Lebensraum.

Wilde Gärten stecken voller Leben: Von der Ameise bis zum Zaunkönig – für viele Tiere sind wilde Gärten eine wichtige Lebensgrundlage. Die wilden Gärten zeigen das Verlangen der Menschen, im Einklang mit der Natur zu leben und selbst kreativ zu sein. Nicht mehr alles von der Stange, sondern mitmischen, der Umgebung seinen persönlichen, einzigartigen Stempel aufzudrücken, das ist das zeitgenössische Credo. So entstehen Gärten, die eine Mischung aus Nostalgie, sprühender Lebensfreude und Freiheitsdrang einzigartig machen.

naturnahe Gärten

Die Idee der wilden Gärten ist nicht neu. Sie kam schon vor über 140 Jahren – wie so vieles in der Gartengestaltung – aus England zu uns. Die berühmten Gärtner William Robinson und Gertrude Jekyll lehnten die etwas spießige viktorianische Gartengestaltung mit ihren gezirkelten Beeten ab und sorgten dafür, dass sowohl heimische als auch exotische Pflanzen am richtigen Platz sich voll entwickeln konnten. Unendliche Wiesen mit Tausenden wild wachsender Blumenzwiebeln, mächtige Bambushaine vermittelten schon damals einen gewaltigen Eindruck.

Der moderne Gärtner befreit sich gern von auferlegten Zwängen und Normen. Er liebt Pflanzen mit lockerem Habitus: Strauch-, Kletterrosen und Weinreben. Gänseblümchen im Rasen, Moos in den Steinfugen – kein Problem. Der Garten soll Unberührtheit ausstrahlen, er darf nicht überpflegt werden. Im Einfachen, Ursprünglichen liegt sein besonderer Zauber.

Wilde Gärten

Wie gestalte ich einen wilden Garten?

Mauern, Zäune, Tore, Brunnen sind auf jeden Fall mit heimischen Materialien auszuführen. Eingefriedet wird meist mit Holzzäunen, seien es Latten-, Staketen -, Weidenflechtzäune. Ziegelsteine, Klinker, Sandsteine mit ihren erdigen Tönen sind die traditionsreichen Bodenbeläge. Stilvolle Brunnen sorgen für die Bewässerung.

Moderne wilde Gärten entsprechen in vieler Hinsicht dem Geschmack unserer unruhigen Zeit. Viele Pflanzen, die hier gedeihen, sind wahre Hunger- und Durstkünstler, können längere Zeit allein gelassen werden. Selbst in dicht besiedelten Gebieten lassen sich auf Balkons, Dachgärten, in Hinterhöfen noch solche Anlagen gestalten.

naturnahe Gärten

Wilder Garten: Ideen

Die wilden Gärten erscheinen oft im Stil der umliegenden Landschaften und ihrer Pflanzengemeinschaften mit Waldrändern, Gesteinshaufen, natürlichen Gewässern und Blumenwiesen bis zum Horizont. Aber auch Abenteuergärten mit Palmen, Orchideen, geheimnisvollen Zeichen und bizarren Skulpturen entstehen. Der leichte Wind verfängt sich im Windspiel, das zwischen Bambuszweigen hängt. Wasserfontänen sprudeln aus eleganten Vasen. Bambusstege führen über Seerosenteiche.

Nicht der völlig sich selbst überlassene Garten wird heute geschätzt, sondern die Verbindung von Wildheit und künstlerischer Gestaltung. Spiele mit Farben, Formen, mit Blättern, Blüten, Samenständen bilden wesentliche Aspekte im Gartenbild. Dabei will man nicht einen perfekten Zustand über einen bestimmten Zeitraum hinweg erreichen, sondern sucht die spannende Veränderung im Jahreslauf.

Wildblumen Wiese

Die Hinwendung zu lebenden, sich verändernden Gartenbildern ließ einige Pflanzenarten in den Vordergrund treten. Wildblumen und Blumenwiesen sind zur Zeit groß im Trend. Zu den Favoriten zählen die einjährigen Mischungen aus Feld- und Wiesenblumen. Sie wachsen schnell und einfach auf großen und kleinen Flächen, sogar im Balkonkasten heran. Bei dauerhaften Blumenwiesen mischen sich unter die Feldblumen langlebige Stauden wie Margeriten, Schafgarbe, Schlüsselblumen und Lupinen.

Wilde Gärten

Wilde Gartenblumen

Blumenwiesen sind unübertroffene Naturschutzgebiete, selbst auf kleinstem Raum. Etwa 1500 Insektenarten sind auf diesen Lebensraum angewiesen. Das Summen und Brummen ist hier unbeschreiblich. Blumenwiesen gedeihen am besten an mageren Standorten und werden nur zweimal im Jahr mit der Sense gemäht.

Zwiebelgewächse verlängern in den Blumenwiesen die Blütezeit. Man sollte allerdings die kleinen verwildernden Blumenzwiebeln weitgehend in Ruhe lassen. Die Natur führt hier selbst Regie. Erst sechs Wochen nach der Blüte von Schneeglöckchen, Blausternchen, Anemonen, Allium und Narzissen darf man mähen. Inzwischen haben sich die Zwiebelchen eifrig ausgesät. Sie bilden mit den Jahren immer üppigere Teppiche.

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Wenn man im Spätsommer und Herbst an wilde Gärten denkt, fallen wohl zuerst die wunderbaren Blumenrabatten ein. Stauden, Rosen und Einjährigen in allen Größen, Formen und Farben setzen hier dynamische Akzente.Türkenbundlilien, Königslilien schaffen zusammen dem riesigen Federmohn, dem Kandelaber- Ehrenpreis, dem Wasserdost oder den Steppenkerzen beeindruckende Farben – und Formenspiele.

Hinzu kommen noch die Giganten mit dem sonnigen Gemüt wie Sonnenbraut, Sonnenhüte, Riesen – Alant und die einjährigen Sonnenblumen. Einige locker dazwischen gesetzte fremdländische Gewächse wie Cannas oder Dahlien bereichern die Gärten außerordentlich. Sie bringen noch Farbe in die Anlagen, wenn die einheimischen Pflanzen schon längst verblüht sind.

Besonders dynamisch und spannungsvoll wird es, wenn Gräser im Spiel sind. Die sanft wiegenden Bewegungen der hohen Gräser und Stauden, ihre Transparenz und Durchlässigkeit schaffen immer neue Gartenbilder und verwischen sie gleich wieder. Wenn die Sonne seitlich oder von hinten auf die Gräser fällt, scheinen an vielen Tagen die Beete zu glühen, unter hellem, bedeckten Himmel glänzen sie sanft.

Fast immer fangen die Gräser den leisesten Wind ein, um damit zu spielen. Manchmal werden Nebel und Dunst geheimnisvoll zwischen den Halmen liegen. Im Winter bilden die Gräser und die letzten Samenstände der Stauden feine Strukturen, an denen der Regen hängenbleibt und die der Raureif mit Tausenden von Eiskristallen überzieht.Sie zu beobachten, ist genau so faszinierend und beruhigend wie dem Rauschen eines Baches zu lauschen, der Blick auf das stetige Kräuseln des Wassers im Teich. Die bewegten Beete zu gestalten, gehört allerdings zu den anspruchsvollsten Aufgaben der Gartenarchitektur.

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Gräserpassen prima zu der minimalistischen Kühle moderner Architektur. Überall wo sie auftreten – sei es als prachtvolle Solisten oder in Gruppen – ziehen sie sofort alle Blicke auf sich. Stehen sie in größeren Gruppen, sind gar die Riesengräser mit im Spiel, haben sie immer etwas von Abenteuer, Wasserlandschaft und im trockenen Bereich von weiter Prärie an sich. Der Bambus, das immergrüne, weitgehend gleichbleibende Riesengras aus Japan bringt exotisches Flair in den Garten.

Unkomplizierte Nachbarn sind die Gräser und Stauden in den Beeten nicht immer. Viele von ihnen, vor allem die Einheimischen säen sich kräftig aus und sind den gesetzten Zierpflanzen an Lebenskraft stark überlegen. Es tauchen auch immer wieder neue Akteure auf. Mauerblümchen werden Diven, während mancher Star der letzten Saison spurlos verschwindet. Die wilden Gärten sind ständig in Bewegung. Das eigentlich Spannende an ihnen ist ihre Dynamik: man kann daher nicht alles kontrollieren und vorhersehen, aber immer eröffnen sie neue faszinierende Perspektiven.

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